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Touren in der Zentralschweiz

Kantone Zug - Luzern - NW - OW - Schwyz

 

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Über den Etzel zum Kloster Einsiedeln

Tour: sportlich bis anstrengend
Entfernungen:
Rapperswil (409 m) - km - Pfäffikon
Pfäffikon (416 m) - Etzel (Passhöhe) (950 m)
Etzel (950 m) - Sihlsee
Sihlsee (889 m) - Einsiedeln (882 m)

Wer über den Seedamm von Rapperswil aus Richtung Pfäffikon radelt, hat den Etzel bereits im Blick. Die bewaldete Bergspitze erreicht eine Höhe von 1098 m ü. M.
Unser Zwischenziel ist der Gasthof mit der Kapelle St. Meinrad, welche nach dem Heiligen Meinrad von Einsiedeln benannt ist.

Vom Seedamm kommend rollen die Räder rechterhand nach Pfäffikon hinein. Wir folgen der Hauptstrasse mit abgetrennter Radspur bis zum Kreisverkehr, wo wir uns links hinauf zum Feusisberg orientieren. Der Name gibt es vor : es geht bergan. Haus FeunisbergImmer kann der Blick hinunter auf den Zürichsee mit Rapperswil und Pfäffikon schweifen. Pfäffikon hat sich seit den 90er Jahren zu einem bedeutenden Finanzplatz entwickelt, aber auch die Wirtschaft wurde aufgrund niedriger Steuersätze und der Nähe zu Zürich angezogen. Übrigens sagt man hier auf schweizerdeutsch Pfäffike. Haus am Feunisberg

Die Straße führt zuerst über die Autobahn, steigt weiter an, dann tauchen bunte Wiesen auf, wo im Sommer oft noch mit der Sense Heu gemacht wird.

Dann geht es in den Wald hinein. Eine Info-Tafel taucht auf : Geradeaus (Schild Nr. 9) Richtung Schindellegi oder links ab zum Etzel. Wir wählen die etwas schweißtreibendere Variante zum Gasthof St. Meinrad, denn es soll über den Etzel und später über den Sihlsee nach Einsiedeln gehen. 3 km sind ausgeschildert. Die Steigung beträgt teilweise mehr als 10 %.

Mit den letzten Kehren wird nochmal gut an Höhe gewonnen. Landschaft am EtzelDer Pilger-Gasthof, der auch Zimmer anbietet, liegt unterhalb der Etzel-Höhe. Für den Biergarten gilt Selbstbedienung. Nah am Gasthaus befindet sich die Kapelle Sankt Meinrad. Der Benediktiner Meinrad wanderte im Jahr 835 von der Insel Reichenau im Bodensee nach Einsiedeln, wo er als Einsiedler lebte, doch bereits 947 wurde das Stift gegründet.

Die Höhe zum Etzel ist hier geschafft und so rollt das Rad bei 20 % Gefälle nun munter hinab. Vorbei an sattgrünen Wiesen führt der Radweg Richtung Sihlsee. Der Kirchturm zeigt das nette Egg an.

Dann taucht der See auf und das Sträßchen führt dicht am glasklaren Wasser entlang. Der Sihlsee entstand 1937 als Stausee im Tal von Einsiedeln und speist das Etzelwerk, das den Strom für das SBB-Netz liefert. Wir radeln bis Willerzell, wo die Viaduktstrasse den circa 11 km2 großen Stausee überquert.

Unser Etappenziel Kloster Einsiedeln ist nun nicht mehr weit. In Birchli steigt die Straße etwas an, dann weist das Radschild nach rechts nach Einsiedeln. An der großen Kreuzung folgen wir der Beschilderung nach links und radeln dann geradeaus. Vor dem mächtigen Gebäude mit der Stiftskirche als Mittelpunkt liegt der Klosterplatz mit dem Liebfrauenbrunnen. Der große Parkplatz und der stetige Autoverkehr passen gar nicht in das sonst schöne Bild. Pferdekutschen warten auf Besucher, die aus aller Welt herkommen. Das Kloster Einsiedeln ist eine Benediktiner-Abtei und liegt am Jakobs-Pilgerweg. Seit dem 14. Jahrhundert werden Marienwallfahrten zum Kloster unternommen. Für eine ausgiebige Besichtigung sollte genügend Zeit eingeplant werden, weshalb Einsiedeln hier Etappenziel sein soll.

Haus in EggSihlseeKloster Einsiedeln

 

Sehenswertes:
Rapperswil: Seedamm, Casino Pfäffikon-Zürichsee
St. Meinhard : Kapelle Sankt Meinhard (Gasthof Mi + Do Ruhetag)
Kloster Einsiedeln : Abtei- und Kathedralkirche, Maria Hilf, Stiftsbibliothek, Marstall, Schwarze Madonna


Unterkunft:
diverse Übernachtungsmöglichkeiten, auch günstige

Tourismusbüros:
Einsiedeln Tourismus, Hauptstrasse 85,
CH-8840 Einsiedeln
Tel. +41-55 418 44 88
Fax +41-55 418 44 80

E-Mail: info@einsiedeln.ch
www.einsiedeln.ch


Vom Kloster Einsiedeln zum Ägerisee

Tour: leicht mit kleinen Anstiegen
Entfernungen:
Einsiedeln (882 m) - 6 km - Biberbrugg
Biberbrugg (830 m) - 10 km - Rothenthurm
Rothenthurm (923 m) - 4 km - Sattel
Sattel - 5 km - Ägerisee (726 m)

Vom Kloster Einsiedeln führt der Veloradweg Nr. 9 auf der Hauptstrasse bis zum Kreisverkehr, wo wir uns nach rechts auf die Zürichstrasse orientieren, die schnurgerade aus Einsiedeln heraus leitet. In einem weiten Bogen wendet sich die Straße nach Westen. Einsiedeln
Waren Sie schon einmal in Haiti ? Spätestens jetzt sind Sie da ! Die Bahn begleitet die Radspur bis Biberbrugg, wo übrigens die Alternativstrecke (Pfäffikon - Feusisberg über Schindellegi als Alterative zum Weg über den Etzel) auf den Radweg trifft. Der Bahnhof von Biberbrugg taucht auf. Im Kreisverkehr leitet die zweite Ausfahrt in einer Kurve auf die Schwyzerstrasse. Auf der rechten Straßenseite liegt das Restaurant - Hotel Post, welches auf der Rückseite eine schöne Terrasse hat.

Der offiizielle Veloradweg weicht von der Schwyzerstraße ab auf die Ratenstrasse und führt am Waldrand entlang. Nach Im Gutsch ist ein Anstieg zu bewältigen. Das Gebiet zwischen Biberbrugg und Rothenthurm bildet die letzte und größte Hochmoorlandschaft der Schweiz und ist landschaftlich sehr schön.

Der Radweg leitet in den Ort Rothenthurm. Der Name kommt vom Letziturm mit seinem roten Schindeldach. Der Turm wurde bereits 1323 erbaut.

Anmerkung : Wer alternativ die Kantonsstrasse fahren möchte, sollte beachten, daß hier mit teils starkem Verkehr gerechnet werden muss. Anfänglich gibt es leider keinen Radstreifen und die Straße steigt an. Die Bahnlinie verläuft in Nähe der Durchgangsstrasse. Über Moos geht die Straße zur Dritten Altmatt, wo eine Höhe von 919 m erreicht ist, und dann weiter zur Zweiten Altmatt und Ersten Altmatt. Die Landschaft ist geprägt von weiten Wiesen und Weideflächen.am Sunnenberg

Ab Rothenthurm nimmt der Veloradweg ein schmales Sträßchen, welches über den Sunnenberg führt. Während tief unten die Hauptstraße verläuft, herrscht hier oben eine himmliche Ruhe und in der Ferne sind schneebedeckte Berge zu erkennen. Nach dem Anstieg rollen die Räder nach Sattel hinunter. Der Radweg zweigt rechts im Ort in eine schmale Gasse ab. Es geht recht steil hinab und bald erblickt das Auge den Ägerisee.

Doch bevor wir den See erreichen, gibt es am Straßenrand noch ein Schmankerl : die Schlachtkapelle am Morgarten auf der Schornen, Schlachtkapelle Morgartendie auch Schornenkapelle genannt wird. Die Schlacht von Morgarten war eine der ersten Freiheitsschlachten der Eidgenossen im 14. Jahrhundert. Am 15. November 1315 schlugen die Eidgenossen die Habsburger hier am Ägerisee, der heute so friedlich in der herrlichen Landschaft eingebettet liegt.

Der Ägerisee hat beste Wasserqualität und wird seit Anfang der 90er Jahre als Trinkwasserreservoir genutzt. Interessant ist auch, daß auf dem See noch geflösst wird.

Die größten Orte am See sind Oberägeri und am See-Ende Unterägeri.

 

 

Sehenswertes:
Kloster Einsiedeln: Abtei- und Kathedralkirche, Maria Hilf, Stiftsbibliothek, Marstall, Schwarze Madonna
Rothenthurm:
Pfarrkirche St. Antonius
Sattel: Schlachtkapelle

Tourismusbüro:
Einsiedeln Tourismus
Hauptstrasse 85, CH-8840 Einsiedeln
Tel. +41-55-418 44 88
Fax +41-55-418 44 80
E-Mail: info@einsiedeln.ch
www.einsiedeln.ch

Rothenthurm Tourismus
Postfach 16
CH-6418 Rothenthurm
Tel. +41-41-838 00 66
Fax +41-41-838 00 67
E-Mail:
info@rothenthurm-tourismus.ch
www.rothenthurm-tourismus.ch

Gemeinde Sattel
Dorfplatz 2
CH-6417 Sattel
Tel. +41-41-835 12 01
Fax +41-41-835 18 52
E-Mail: gemeinde@sattel.ch

Unterkunft:
Hotel Eierhals am Ägerisee


Rund um den Ägerisee

Tour: leicht
Streckenlänge: 22 km


Eine wunderschöne Rundtour um den Ägerisee im Kanton Zug erwartet Sie. Im Uhrzeigersinn radeln Sie meist nicht weit vom Ufer entfernt um den See herum. Zwei kurze Steigungen sind zu bewältigen, jedoch ist die Tour insgesamt als leicht zu bezeichnen. bei Oberägeri

Der See liegt auf einer Höhe von 724 m ü. M. bei einer Fläche von 7,3 km2. Sie starten Ihre Tour beispielsweise in Unterägeri, wo die Lorze in den See mündet. Das Oberdorf liegt am Fuss des Wilerbergs abseits vom Seeausfluss, an der alten Strasse von Zug nach Schwyz.Ägerisee

Über Oberägeri radeln Sie gemütlich am östlichen Seeufer nach Hauptsee, wo schon fast das südliche Ende des Sees erreicht ist. Dann gelangen Sie in das Gebiet Morgarten, wo 1315 eine Schlacht stattfand, in welcher die Eidgenossen die Habsburger schlugen. Heute geht es hier äusserst friedlich zu. Der Radweg verläuft weiter dicht am Ufer entlang. Zwischen Chällermatt und Willbrunnen führt der Weg durch Wald. Der Radweg kreuzt den Hüribach und schon sind wir wieder in Unterägeri angelangt.

Der Ägerisee ist heute der einzige Schweizer See, auf dem noch die Tradition der Flösserei gepflegt wird. Alle drei Jahre findet ein großes Flösserfest statt, zu dem nicht nur Einheimische, sondern auch viele Touristen von weit her anreisen.

 

Sehenswertes:
Freilichtmuseum Ägerital (Projekt der Gemeinde Unterägeri)
Schifffahrt

Morgarten Denkmal

Bücher:
Karten:

Tourismusbüro:
Gäste-Information
Zugerbergstrasse 7, Dorfplatz
CH-4316 Unterägeri
Tel. +41-41-750 1919

E-Mail :
info@aegerital-tourismus.ch


Drei Seen in einer Tour -
Ägerisee - Zuger See - Vierwaldstätter See

Tour: leicht
Entfernungen:
Hauptsee/Morgarten (729 m) - 8 km - Unterägeri
Unterägeri (720 m) - 15 km - Zug
Zug (425 m) - 6 km - Cham
Cham (418 m) - 6 km - Rotkreuz
Rotkreuz (430 m) - 20 km - Luzern (436 m)

Die Tour beginnt mit gemütlichem Radeln am Seeufer entlang. Mit Blick auf das kristallklare Wasser des Ägerisees rollen die Räder auf der Hauptstrasse locker dahin. Das 1908 eingeweihte Morgartendenkmal erinnert an die verlustreiche Schlacht von Morgarten, in welcher im November 1315 die Habsburger von den Eidgenossen (Uri, Schwyz und Unterwalden) geschlagen wurden. Obwohl die Schlacht auf Schwyzer Gebiet in der Enge zwischen Sattel und dem See stattfand, hat man seinerzeit das Denkmal auf Zuger Boden errichtet, was damals zum Streit zwischen den beiden Kantonen führte. Heute gibt es jedes Jahr eine Feier und das Morgartenschiessen.

Mit Unterägeri ist das See-Ende erreicht. Der Radweg folgt der Hauptstrasse, und es geht kräftig bergab. Der offizielle Radweg Nr. 9 führt von über Baar nach Zug, da man die Höllgrotten einbinden wollte. Wer kein Interesse an einer Besichtigung der kühlen Grotte hat, kann zeitsparend der Hauptstrasse direkt nach Zug hinein folgen.

Zug ist mit rund 26.000 Einwohnern die größte Stadt im gleichnamigen Kanton. Dieser Kanton in der Zentralschweiz ist bekannt als Steueroase, da die Unternehmensbesteuerung auf äußerst niedrigem Niveau liegt. Der Ort liegt malerisch direkt am Zuger See. Der Radweg leitet praktisch direkt in das Altstadtviertel und zum See hinunter. In der Altstadt ist das Petrus-Claver-Haus mit seiner barocken Fassadenmaleri sehenswert. Zytturm in ZugKolinbrunnenEin Foto wert ist auch der Zytturm mit seinem blau-weißem Dach und stolzen 52 m Höhe. Vielleicht legen Sie eine Pause ein und genießen ein Stück Zuger Kirschtorte ? Doch Vorsicht : die Torte wird mit viel "Kirschwasser" zubereitet ! Empfehlenswerter ist somit eventuell ein Fischgericht. Frisch aus dem Zuger See wird der Seesaibling zubereitet, der sich großer Beliebtheit erfreut.

Der Radweg führt meist dicht am Ufer entlang. Weite artenreiche Riedwiesen sind hier am Zuger See bis Cham erhalten. Der Weg ist nicht durchgehend asphaltiert, jedoch absolut flach und so auch für Familien bestens geeignet. Von Cham geht es weiter in Nähe des Ufers und Bahnlinie weiter und kommt nach Rotkreuz, einem wichtigen Industrie- und Gewerbestandort des Kantons Zug. Zuger SeeDie folgenden rund 4 km bis Gisikon sind entlang der Hauptstrasse auf dem Velostreifen zurückzulegen. Dann leitet der Veloradweg Nr. 9 über die Reuss und folgt auf Schotterbelag dem Fluß über Emmen nach Emmenbrücke. Wer einen asphaltierten Untergrund für sein Rad wünscht, nimmt die Hauptstrasse von Gisikon immer geradeaus nach Dierikon und weiter unweit des Rotsees vorbei. Der schmale gut 2500 m lange Rotsee ist für seine Regattastrecke bekannt.

Wir nähern uns nun Luzern mit raschen Umdrehungen des Rades, denn die Straße fällt. Schon ist das Wasser des Vierwaldstätter Sees zu erkennen. Und dann sind wir mitten drin im Trubel der Stadt. Am Quai herrscht immer reger Touristenbetrieb. Hier starten die weißen Dampf- und Motorschiffe zur Fahrt über den See. Der Vierwaldstätter See ist wohl einer der bekanntesten Seen der Schweiz, jedoch nur der fünftgrösste See mit 114 km2. Die größte Länge beträgt 38,1 km zwischen Luzern und Flüelen. Die größte Tiefe wird mit 214 m angegeben.

Die LuzernReuss teilt Luzern in Altstadt und Neustadt. Die Spreuerbrücke und die wohl berühmtere Kapellbrücke mit dem Wasserturm überspannen den klaren Fluß. Am 18. August 1993 fiel die älteste Holzbrücke der Schweiz fast vollständig einem Brand zum Opfer. Lediglich der Wasserturm und die zwei Brückenköpfe konnten gerettet werden. KapellbrückeDoch das Wahrzeichen Luzerns sollte wieder aufgebaut werden, das war gar keine Frage. Innerhalb von nur 8 Monaten wurde die Brücke wieder rekonstruiert. Inzwischen ist das helle Holz soweit verwittert, daß kein Unterschied mehr zur alten Brücke erkennbar ist.

Es ist selbstverständlich, daß das Rad in der Stadt an der Hand geführt wird.


 

Sehenswertes:
Zug: Kunsthaus Zug, Zytturm, Altstadt und Seepromenade
Luzern:
Altstadt, Kapellbrücke mit Wasserturm, Spreuerbrücke, Jesuitenkirche, Schweizerhofquai, Löwendenkmal, Verkehrshaus der Schweiz, Kunstmuseum Luzern

Tourismusbüro:
Zug Tourismus, Bahnhofplatz,
CH-6304 Zug
Tel. +41-41-723 6800
Fax +41-41-723 6810
E-Mail : tourismus@zug.ch
www.zug-tourismus.ch
auch:
Infopoint Altstadt
Fischmarkt 10, CH-6300 Zug
Tel. +41-41-710 0977

Vierwaldstättersee Tourismus
Bahnhofplatz 4, CH-6370 Stans
Tel. +41-41-610 8833
E-Mail : info@lakeluzern.ch
www.lakeluzern.ch

Luzern Tourismus AG
Tourist Board
Zentralstrasse 5
CH-6003 Luzern
Tel. +41-41-227 17 17
Fax +41-41-227 17 20
E-Mail : luzern@luzern.com
www.luzern.com


Unterkunft:

 


Von Luzern über Alpnacher See zum Sarner See

Tour: leicht
Entfernungen:

Luzern (436 m) - 10 km - Horw
Horw (441 m) - 6 km - Stansstad (NW)
Stansstad (435 m) - 4 km - Kehrsiten
Kehrsiten (436 m) -12 km - Alpnachstad
Alpnachsstad - 9 km - Sarnen
Sarnen (473 m) - 11 km - Giswil
(485 m)

Aus der Altstadt heraus schlendern wir mit dem Rad am Rathausquai entlang mit Blick auf die Kapellbrücke. Da hier etliche Stufen zu überwinden wären, ist es besser, die nächste Brücke über die Reuss zu nehmen, den Rathaus-Steg. RathausquaiVon hier läßt sich die Kapellbrücke gut fotografieren. Rathaus LuzernAuf der Bahnhofstrasse radeln wir Richtung Seebrücke, wo wir der Beschilderung des Veloradweges Nr. 9 folgen. Auf ruhigen Seitenstraßen geht es über Tribschen nach St. Niklausen, mal rauf, mal runter nach Kastanienbaum, wo die Seestraße dann direkt am Wasser entlang verläuft. Nach insgesamt 10 km Fahrt ist Horw erreicht. Die Autobahn 2 verläuft hier ebenfalls dicht am See, jedoch hoch über dem Radweg. Weiter am Ufer entlang kommen wir nach Hergiswil unterhalb des mächtigen Pilatus gelegen. Wer Lust hat, kann in Hergiswil in der Glasfabrik bei der Produktion zuschauen.

Nur wenige Kilometer weiter sind wir in Stansstad angelangt, das an der schmalen Verbindungsstelle zum Alpnacher See liegt, der trotz der separat erscheinenden Lage zum Vierwaldstätter See gehört. Von Stansstad aus unternehmen wir einen Absteher nach Kehrsiten, das unterhalb des Bürgenstocks liegt. KehrsitenVon Stansstad führt ein schmales Sträßchen fast abenteuerlich in den rund 4 km entfernten Ortsteil. Ziel ist das Seehotel-Restaurant Baumgarten, das eine schöne Terrasse und Biergarten hat.

Da das Privatsträßchen teilweise sehr eng am Berg entlang führt, ist Vorsicht beim Fahren geboten. Es geht auf dem gleichen Sträßchen wieder bis Stansstad zurück und hier wählen wir die Seeseite mit Alpnachstad mit dem Veloradweg Nr. 4 und Nr. 9. Nach wenigen Kilometern wechseln wir auf die Nr. 4, da dieser Weg asphaltiert ist, während die "9" auf leichtem Schotter weiter geht.Pilatusbahn In Alpnachstad liegt die Station der Pilatus-Bahn. Die Bahn ist die steilste Zahnradbahn der Welt und bringt die Besucher bis zur Bergsstation des Pilatus auf eine Höhe von 2073 m.

Wir bleiben auf der Nr. 4 bis Alpnach und folgen dem schönen Radweg weiter bis Sarnen. Am Alpnacher See sind wir vom Kanton Nidwalden zum Kanton Obwalden gewechselt. Die beiden Halbkantone gehörten als Kanton Unterwalden zu den drei Gründungskantonen der Schweizer Eidgenossenschaft. Am 1. August des Jahres 1291 schlossen sich Uri, Schwyz und Unterwalden zu einem Bündnis zusammen, aus welchem sich im Laufe der Jahrhunderte die heutige Schweiz entwickelte. Daher ist der 1. August Nationalfeiertag in der Schweiz, der mit vielen rot-weißen Fähnchen an den Häusern und einem großen Feuerwerk überall kräftig gefeiert wird.

Das circa 9000 Einwohner zählende Sarnen ist Kantonshauptstadt. Hier können Sie das Weiße Buch besichtigen. Es liegt im Rathaus aus und ist die älteste Darstellung der Gründungsgeschichte der Schweizer Eidgenossenschaft. Vom Dorfplatz mit dem Brunnen Sarnenaus dem Jahr 1608 erblicken wir das Schützenhaus auf dem Landenberg. Das barocke Rathaus stammt von 1729. Hier überqueren wir die kleine Brücke, den Schwibogen von 1665, über die Sarner Aa und halten uns dann links. Giswil

Der Sarner See ist nur rund 6 km lang. Wir folgen dem Radweg am westlichen Ufer und gelangen in eine weite Ebene mit Wiesen, Weiden und von Obstgärten umgebenden Bauernhöfen. Giswil hat einen Bahnhof, so daß von hier bei Schlechtwetter die Fahrt über den Brünigpaß angetreten werden kann. Wer die Höhe nicht hinaufkurbeln will, kann den Zug nehmen. Die Züge gehen stündlich und haben Stellmöglichkeit für Räder.

 

 

 

Info

Sehenswertes:
Luzern:
Altstadt, Kapellbrücke mit Wasserturm, Spreuerbrücke, Jesuitenkirche, Schweizerhofquai, Löwendenkmal, Verkehrshaus der Schweiz, Kunstmuseum Luzern
Stans:
Nidwaldner Museum (Mürgstr. 2, 6370 Stans/NW) Museum für Kultur und Brauchtum,
Museum für Kunst und Wehrgeschichte auf der Strecke Stansstad - Kehsiten
Tel: +41-41-618 73 40
www.nidwaldner-museum.ch

Sarnen:
Historisches Museum Obwalden: Dorfplatz mit Dorfbrunnen und Rathaus, Schützenhaus

Tourismusbüro:
Verkehrsbüro Hergiswil u. Stansstad
Seestrasse 24
CH-6052 Hergiswil
Tel. +41-41-610 13 77
Fax +41-41- 630 12 58
E-Mail : info@stansstad.ch
www.stansstad.ch

Sarnen Tourismus
Hofstrasse 2
CH-6060 Sarnen
Tel. +41-41-666 50 40
Fax +41-41-666 50 45
E-Mail : info@sarnen-tourism.ch

www.sarnen-tourism.ch

Giswil-Mörlialp Tourismus
Brünigstr. 49, CH-6074 Giswil
Tel. +41-41-675 17 60
Fax +41-41-675 17 46
E-Mail : info@giswil-tourismus.ch
www.giswil-tourismus.ch


Unterkunft:
Seehotel Baumgarten, Kehrsiten
Hotel Alpenrösli, Giswil


Über den Brünigpaß zu Sherlock Holmes

Tour: anstrengend
Entfernungen:
Giswil (485 m) - 35 km - Meiringen (595 m)

Mit der Überquerung des Brünigpasses verlassen Sie den Kanton Obwalden und gelangen ins sogenannte Berner Oberland im Kanton Bern.

Die Tour startet in Giswil und ist anstrengend, da der bei GiswilBrünigpaß mit einer Höhe von 1008 m aufwartet. Vorweg ist zu sagen, daß die Brünigpaßstrasse stark befahren ist und auch gern von Motorradfahrern genutzt wird. Das Waldegg ist jeden Freitag ab 18.00 h Biker-Treffpunkt.

Der Paß kann alternativ mit der Bahn von Giswil aus überquert werden. Es gibt vom Bahnhof Giswil stündliche Verbindungen. Die Tickets müssen am Automaten gezogen werden. Für das Rad benötigen Sie ebenfalls ein Ticket. Die Bahn begleitet die Hauptstrasse zum Kaiserstuhl, führt dann am östlichen Lungerer Seeufer entlang nach Lungern und dann hinauf zur Paßhöhe, wo sich der Bahnhof Brünig-Hasliberg befindet. Bei guter Wetterlage können Sie also auf der Höhe aussteigen und das Rad bergab rollen lassen.

Der Radweg geht von Giswil bald bergan nach Bürglen. Dann geht es auf einem Schotter-Waldweg gut 6 km am Ufer des schönen Lungerer Sees nach Lungern. Hier beginnt der steile Anstieg. Es gibt eine alternative Naturstrasse, die jedoch sehr steil und felsig ist und nicht empfehlenswert erscheint. Auf dem Brünigpaß steht das Gasthaus Waldegg, welches nach der geschafften Höhe von 1008 m zu einer Rast einlädt. Unweit der Höhe verläuft die Kantonsgrenze zwischen Obwalden und Bern. Sie haben die Wahl zwischen zwei Routen nach Meiringen. Der Radweg Nr. 9 des Velolandes führt in einem Bogen über Hohfluh nach Meiringen. Dabei geht es nochmal leicht bergan und auf asphaltiertem Weg durch die Bergwelt nach Meiringen. Die letzten circa 3 km der gesamten 8 km haben ein starkes Gefälle. Die andere Route folgt etwas weiter der Nationalstrasse bis zur Gabelung Brienz-Meiringen und geht dann über den Weiler Brünigen unweit der Bahnlinie Richtung Meiringen. Die Entfernung beträgt ebenfalls 8 km. Schild Meiringen

Meiringen wirkt fast städtisch nach unserer Tour durch kleine Dörfer und Weiler und bietet alle Kategorien an Übernachtungsmöglichkeiten. Es ist Ausgangspunkt für etliche Pass-Fahrten.

weiter Kanton Bern

 

Info

Sehenswertes:
Meiringen :
Sherlock-Holmes-Museum, Aareschlucht, Reichenbach-Fälle, St. Michaelskirche mit Ausgrabungen, die wilde Gletscherschlucht Rosenlaui

Tourismusbüro:
Giswil-Mörlialp Tourismus
Brünigstr. 49, CH-6074 Giswil
Tel. +41-41-675 17 60
Fax +41-41-675 17 46
E-Mail : info@giswil-tourismus.ch
www.giswil-tourismus.ch

Tourist Information Meiringen
Bahnhofstrasse 22
CH-3860 Meiringen
Tel. +41-33-972 50 50
Fax +41-33-972 50 55
info@haslital.ch



Unterkunft :
Restaurant Waldegg, Brünigpaß


Originalrennstrecke der Rad Schweizermeisterschaften (SM) 2005 in der Region Cham

Streckenlänge: 15 km
Höhendifferenz: 127 m - max. Höhe: 448 m.ü.M.

Hagedorn - Friesencham - Maschwanden - Frauental - Hagendorn

Der Rundkurs beinhaltet alles, was zu einer typischen Rennstrecke dazugehört : Flache Abschnitte, kurze Aufstiege und knifflige Richtungswechsel. Während im Rennen eine Geschwindigkeit von über 40 km/h erwartet wird, können Sie die Tour gemütlicher angehen.

Maschwanden ist ein zauberhaftes und sehenswertes Dorf mit romantischen Riegelbauten. Ausgangs Dorf bei der Brücke über die Lorze kann man zu Fuss eine Exkursion ins Naturschutzgebiet Rüssspitz starten. Das Restaurant Bützen bietet für Kinder attraktive Möglichkeiten. Spielplatz im Garten, Storchenkolonie und Kleintiergehege. Das Kloster Frauental, sehr idyllisch gelegen ist ein Kraftort und lädt zu Besinnung ein.

Hinweis: Ungefähr 1.5 Kilometer sind auf der stark befahrenen Kantonsstrasse Richtung Knonau zu absolvieren.

 

 


Vom Aargau zum Hallwiler und Baldegger See

Tour: leicht
Entfernungen:
Olten (396 m) - 15 km - Aarau
Aarau (381 m) - 10 km - Lenzburg
Lenzburg (405 m) - 10 km - Hallwiler Wasserschloss
Hallwil (475 m) - 15 km - Hitzkirch
Hitzkirch (LU) (498 m) - 7 km - Nunwil

Startpunkt der Tour ist Olten im Kanton Aargau. Olten ist mit der Bahn gut von Basel SBB aus zu erreichen. Die Etappe führt über Städte mit alten Stadtkernen und zwei Seen in den Kanton Zug.

Entlang der Aare radeln wir über die Orte Winznau und Niedergösgen zum 15 km entfernten Aarau, der 'Stadt der Giebel und Gärten'. 
Tipp : Richtung Kantonsspital über Suhr und Buchs. Ein gut ausgeschilderter Radweg weist über adrette kleine Orte.
Das nächste Zwischenziel ist Lenzburg, dessen hufeisenförmig angelegter Altstadtkern zu Füßen der mächtigen Höhenburg eine Pause wert ist.

Nach einem kurzen Ansteig geht es weiter - immer den roten Täfelchen folgend - Richtung Egliswil und Hallwil, mal durch Felder und mal Wald. Wir kommen ins Seenland. herrliches Radeln am Baldegger See

Der Hallwiler See ist ein beliebtes Ausflugsziel. In den Dörfern am Seeufer gibt es zahlreiche Ausflugsrestaurants und Strandbäder. Anfang der 80er Jahre war der See aufgrund intensiver Landwirtschaft mit Düngemitteln so gut wie tot. Seit 1985 wird der See künstlich mit Sauerstoff versorgt, um so den Phosphatgehalt zu senken, und das Projekt zeigt Erfolge.

Einen Abstecher lohnt das Hallwyler Wasserschloss. Es liegt circa 1 km vom nördlichen Ende des Sees entfernt auf einer Insel des Aabachs. Das Westufer des Sees wird von der Bahnlinie der Seetalbahn begleitet. Das Radeln hoch über dem Hallwiler See auf der N26 ist sicherlich weniger schön als das Ostufer, zumal mit teils starkem Verkehr gerechnet werden muss. Wir radeln am Campingplatz vorbei nach Altwis.

Nun geht es weiter nach Hitzkirch, wo Sie an der Kirche das Sträßchen rechts hinunter über die Gleise nehmen. Auf ruhiger Nebenstrasse rollen die Räder wie von selbst am schilfbewachsenen Ufer des Baldegger Sees entlang bis Nunwil.

 

Sehenswertes:

Aarau: Aargauer Kunsthaus, Oberer Turm mit dem Oberen Tor
Lenzburg: die Altstadt, Schloß Lenzburg
Hallwil: Hallwyler Wasserschloß

Tourismusbüros:
Tourismusbüro Region Olten
Klosterplatz 21
Postfach 509
CH-4601 Olten
Tel. +41-62- 212 30 88
E-Mail : info@oltentourismus.ch
www.oltentourismus.ch

Tourismus Lenzburg Seetal
Büro für Tourismus und Mobilität
Kronenplatz 24
5600 Lenzburg
Tel.+41- 062 886 45 46
Fax: +41-62 886 45 35
E-Mail : tourismus@lenzburg.ch
www.lenzburg.ch

Unterkunft:
Gasthof Rössli in Altwis, Tel. 917 12 8

Jugendherberge in Beinwil


Zur Schlachtkapelle nach Sempach mit Ziel Luzern

Tour: mittel, größere Steigung (Schlachtkapelle) und Gefälle
Entfernungen:
Nunwil - 8 km - Hildisrieden
Hildisrieden (685 m) - 3 km - Sempach
Sempach (504 m) - 4 km - Neuenkirch
Neuenkirch (552 m) - 10 km - Luzern (436 m)

In Nunwil orientieren Sie sich nach rechts. Eine teils knackige Steigung bis kurz vor Hildisrieden muss bezwungen werden. Auf der Höhe ist das Wirtshaus zur Schlacht erreicht. Von hier oben hat man einen wundervollen Blick in die Landschaft.

Sehenswert ist die Schlachtkapelle. An den weißgetünchten Wänden stehen die Namen der Gefallenen geschrieben und auch die Wappen der siegreich Beteiligten sind aufgemalt.

Mit rund 11% Gefälle rauschen die Räder hinab nach Sempach in Sempacham Sempacher See. Schöne Brunnen und uralte Fachwerkhäuser finden sich noch in diesem kleinen Ort.

Am Ende des Sempacher Sees zwischen Sempach und dem Campingplatz liegt die Vogelwarte, die Wissen über die Schweizer Vogelwelt auf eindrucksvolle Weise vermittelt.

In noch ländlicher Umgebung liegt der Ort Neuenkirch. Von hier fällt die Strasse stetig bis zur "Großstadt" Luzern. Auf der N2 schwinden die Kilometer bis Luzern zwar rasch, jedoch ist die Strecke von Sempach nach Sandplatten/Rain über Bärtiswil und Rothenburg vorzuziehen, da sie landschaftlich schöner ist.

 

Sehenswertes:
Sempach
: Rathausmuseum, Stadttore, Stadtmauer, Vogelwarte (Mo geschl.)
Luzern:
Kapellbrücke, Wasserturm, Jesuitenkirche, Nadelwehr, Spreuerbrücke, Altstadt, Löwendenkmal

Tourismusbüro:
Sempachersee Tourismus
Theaterstrasse 9
CH-6210 Sursee
Tel. +41-41- 920 44 44
E-Mail : info@sempachersee-tourismus.ch
www.sempachersee-tourismus.ch

Luzern Tourismus AG
Tourist Board
Zentralstrasse 5
CH-6003 Luzern
Tel. +41-41- 227 17 17
Fax +41-41- 227 17 20
E-Mail : luzern@luzern.com
www.luzern.com

Unterkunft:
Neuenkirch, Hotel Löwen (So Ruhetag)


Vom lebhaften Luzern entlang des Vierwaldstätter Sees

Tour: mittel
Entfernungen:
Luzern (436 m) - 16 km - Küssnacht
Küssnacht (436 m) - 8 km - Weggis
Weggis (435 m) - 14 km - Gersau
Gersau (435 m) - 7 km - Brunnen SZ (435 m)

Wir starten in Luzern in Richtung Meggen - Küssnacht. Die Route führt auf Radwegen immer am Ufer entlang. Meggen liegt unterhalb des Meggenberges noch im Kanton Luzern. Über Bärgiswil kommen Sie in den Kanton Schwyz nach Merlischachen, das im Dorfkern mit wunderschönen Häusern im Schwyzer Stil aufwartet. Zwischen Merlischachen und Küssnacht befindet sich die Königin-Astrid-Kapelle. Sie wurde zur Erinnerung an die belgische Königin Astrid errichtet, die 1935 an dieser Stelle bei einem Autounfall tödlich verunglückte.

Im Gasthof Engel in Küssnacht weilte schon Goethe.  Der Sage nach erschoss Wilhelm Tell den Reichsvogt Gessler in der Hohlen Gasse. Küssnacht hat teilweise noch seine alten Holzhäuser erhalten können, während die lange Seepromenade oder das Kongresszentrum Monséjour von moderner Architektur zeugen.

Weiter führt nun der Radweg 'of Weggis zue', dem Ort mit dem mediterranem Klima am Südfuss des Rigi. Eine Fahrt mit der Rigi-Bahn auf den beliebten Ausflugsberg der Schweiz ist ein besonderes Erlebnis. Weggis verfügt aufgrund seiner Lage in der Rigibucht über ein sehr mildes Klima, so dass hier Weintrauben, Palmen und Orchideen gedeihen. Der Ort macht als Riviera der Zentralschweiz Reklame.

Wunderschöne Ausblicke auf den türkisfarbenen Vierwaldstätter See lassen das Radeln am See entlang zum Vergnügen werden. Vitznau entpuppt sich als langgezogenes Dorf. Immer der Seestraße folgend kommen Sie nach Gersau. Der Rennradprofi Oskar Carmendzind, Straßen-Radweltmeister von 1998, kommt aus Gersau. Das Dorf hat einen schönen Dorfkern, also ruhig mal durch den Ort radeln.  Dann geht es gemütlich immer am Ufer entlang nach Brunnen. Dort hat man mit dem Auslandsschweizerplatz etwas ganz Besonderes geschaffen: im Ausland lebende Schweizer spendeten an die Stiftung Auslandsschweizerplatz und erwarben so mit dem Platz ein Stück Heimat als Zeichen ihrer Verbundenheit mit ihrem Heimatland.

weiter Kanton Uri

 

Sehenswertes:
Luzern:
Kapellbrücke mit Wasserturm, Jesuitenkirche, Nadelwehr, Spreuerbrücke, Altstadt, Löwendenkmal

Küssnacht: Heimatmuseum
Brunnen:
Föhnhafen, Auslandsschweizerplatz

Tourismusbüro:
Luzern Tourismus AG
Tourist Board
Zentralstrasse 5
CH-6003 Luzern
Tel. +41-41- 227 1717
Fax +41-41- 227 1720
E-Mail : luzern@luzern.com
www.luzern.com

CH-6403 Küssnacht am Rigi
Unterdorf 6
Tel. +41-41-850 3330
Fax +41-41-850 5586
E-Mail : welcome@hohlgassland.ch
www.kuessnacht.ch

Weggis Vitznau Rigi Tourismus
Seestrasse 5
Postfach 343
CH-6353 Weggis
Tel. +41-41-390 1155
Fax +41-41-391 0091
E-Mail : info@wvrt.ch
www.wvrt.ch


Brunnen Tourismus
Bahnhofstrasse 15
CH-6440 Brunnen
Tel. +41-41-825 0040
Fax +41-41-825 0049
E-Mail : info@brunnentourismus.ch
www.brunnentourismus.ch


    letztes Speicherdatum:
09-Sep-2011