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| Touren
in der Zentralschweiz Kantone Zug - Luzern - NW - OW - Schwyz
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| Über den Etzel zum Kloster Einsiedeln Tour: sportlich bis anstrengend Wer über den Seedamm von
Rapperswil aus Richtung Pfäffikon radelt, hat den Etzel bereits im
Blick. Die bewaldete Bergspitze erreicht eine Höhe von 1098 m ü.
M. Vom Seedamm kommend rollen die
Räder rechterhand nach Pfäffikon hinein. Wir folgen der Hauptstrasse
mit abgetrennter Radspur bis zum Kreisverkehr, wo wir uns links hinauf
zum Feusisberg orientieren. Der Name gibt es vor : es geht bergan. Die Straße führt zuerst über die Autobahn, steigt weiter an, dann tauchen bunte Wiesen auf, wo im Sommer oft noch mit der Sense Heu gemacht wird. Dann geht es in den Wald hinein. Eine Info-Tafel taucht auf : Geradeaus (Schild Nr. 9) Richtung Schindellegi oder links ab zum Etzel. Wir wählen die etwas schweißtreibendere Variante zum Gasthof St. Meinrad, denn es soll über den Etzel und später über den Sihlsee nach Einsiedeln gehen. 3 km sind ausgeschildert. Die Steigung beträgt teilweise mehr als 10 %. Mit den letzten Kehren wird
nochmal gut an Höhe gewonnen. Die Höhe zum Etzel ist hier geschafft und so rollt das Rad bei 20 % Gefälle nun munter hinab. Vorbei an sattgrünen Wiesen führt der Radweg Richtung Sihlsee. Der Kirchturm zeigt das nette Egg an. Dann taucht der See auf und das Sträßchen führt dicht am glasklaren Wasser entlang. Der Sihlsee entstand 1937 als Stausee im Tal von Einsiedeln und speist das Etzelwerk, das den Strom für das SBB-Netz liefert. Wir radeln bis Willerzell, wo die Viaduktstrasse den circa 11 km2 großen Stausee überquert. Unser Etappenziel Kloster Einsiedeln ist nun nicht mehr weit. In Birchli steigt die Straße etwas an, dann weist das Radschild nach rechts nach Einsiedeln. An der großen Kreuzung folgen wir der Beschilderung nach links und radeln dann geradeaus. Vor dem mächtigen Gebäude mit der Stiftskirche als Mittelpunkt liegt der Klosterplatz mit dem Liebfrauenbrunnen. Der große Parkplatz und der stetige Autoverkehr passen gar nicht in das sonst schöne Bild. Pferdekutschen warten auf Besucher, die aus aller Welt herkommen. Das Kloster Einsiedeln ist eine Benediktiner-Abtei und liegt am Jakobs-Pilgerweg. Seit dem 14. Jahrhundert werden Marienwallfahrten zum Kloster unternommen. Für eine ausgiebige Besichtigung sollte genügend Zeit eingeplant werden, weshalb Einsiedeln hier Etappenziel sein soll.
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Sehenswertes:
Tourismusbüros: |
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| Vom Kloster Einsiedeln zum Ägerisee Tour: leicht mit kleinen Anstiegen Vom Kloster Einsiedeln führt der Veloradweg Nr. 9 auf der Hauptstrasse
bis zum Kreisverkehr, wo wir uns nach rechts auf die Zürichstrasse
orientieren, die schnurgerade aus Einsiedeln heraus leitet. In einem weiten
Bogen wendet sich die Straße nach Westen. Der offiizielle Veloradweg weicht von der Schwyzerstraße ab auf die Ratenstrasse und führt am Waldrand entlang. Nach Im Gutsch ist ein Anstieg zu bewältigen. Das Gebiet zwischen Biberbrugg und Rothenthurm bildet die letzte und größte Hochmoorlandschaft der Schweiz und ist landschaftlich sehr schön. Der Radweg leitet in den Ort Rothenthurm. Der Name kommt vom Letziturm mit seinem roten Schindeldach. Der Turm wurde bereits 1323 erbaut. Anmerkung : Wer alternativ die Kantonsstrasse fahren möchte, sollte
beachten, daß hier mit teils starkem Verkehr gerechnet werden muss.
Anfänglich gibt es leider keinen Radstreifen und die Straße
steigt an. Die Bahnlinie verläuft in Nähe der Durchgangsstrasse.
Über Moos geht die Straße zur Dritten Altmatt, wo eine Höhe
von 919 m erreicht ist, und dann weiter zur Zweiten Altmatt und Ersten
Altmatt. Die Landschaft ist geprägt von weiten Wiesen und Weideflächen. Ab Rothenthurm nimmt der Veloradweg ein schmales Sträßchen, welches über den Sunnenberg führt. Während tief unten die Hauptstraße verläuft, herrscht hier oben eine himmliche Ruhe und in der Ferne sind schneebedeckte Berge zu erkennen. Nach dem Anstieg rollen die Räder nach Sattel hinunter. Der Radweg zweigt rechts im Ort in eine schmale Gasse ab. Es geht recht steil hinab und bald erblickt das Auge den Ägerisee. Doch bevor wir den See erreichen, gibt es am Straßenrand noch ein
Schmankerl : die Schlachtkapelle am Morgarten auf der Schornen, Der Ägerisee hat beste Wasserqualität und wird seit Anfang der 90er Jahre als Trinkwasserreservoir genutzt. Interessant ist auch, daß auf dem See noch geflösst wird. Die größten Orte am See sind Oberägeri und am See-Ende Unterägeri.
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Sehenswertes: Tourismusbüro: Rothenthurm Tourismus Gemeinde Sattel Unterkunft: |
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Tour: leicht
Der See liegt auf einer Höhe
von 724 m ü. M. bei einer Fläche von 7,3 km2. Sie starten Ihre
Tour beispielsweise in Unterägeri, wo die Lorze in den See mündet. Das Oberdorf
liegt am Fuss des Wilerbergs abseits vom Seeausfluss, an der alten Strasse
von Zug nach Schwyz. Über Oberägeri radeln Sie gemütlich am östlichen Seeufer nach Hauptsee, wo schon fast das südliche Ende des Sees erreicht ist. Dann gelangen Sie in das Gebiet Morgarten, wo 1315 eine Schlacht stattfand, in welcher die Eidgenossen die Habsburger schlugen. Heute geht es hier äusserst friedlich zu. Der Radweg verläuft weiter dicht am Ufer entlang. Zwischen Chällermatt und Willbrunnen führt der Weg durch Wald. Der Radweg kreuzt den Hüribach und schon sind wir wieder in Unterägeri angelangt. Der Ägerisee ist heute der einzige Schweizer See, auf dem noch die Tradition der Flösserei gepflegt wird. Alle drei Jahre findet ein großes Flösserfest statt, zu dem nicht nur Einheimische, sondern auch viele Touristen von weit her anreisen. |
Sehenswertes: Bücher: Tourismusbüro: |
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Drei
Seen in einer Tour - Tour: leicht Die Tour beginnt mit gemütlichem Radeln am Seeufer entlang. Mit Blick auf das kristallklare Wasser des Ägerisees rollen die Räder auf der Hauptstrasse locker dahin. Das 1908 eingeweihte Morgartendenkmal erinnert an die verlustreiche Schlacht von Morgarten, in welcher im November 1315 die Habsburger von den Eidgenossen (Uri, Schwyz und Unterwalden) geschlagen wurden. Obwohl die Schlacht auf Schwyzer Gebiet in der Enge zwischen Sattel und dem See stattfand, hat man seinerzeit das Denkmal auf Zuger Boden errichtet, was damals zum Streit zwischen den beiden Kantonen führte. Heute gibt es jedes Jahr eine Feier und das Morgartenschiessen. Mit Unterägeri ist das See-Ende erreicht. Der Radweg folgt der Hauptstrasse, und es geht kräftig bergab. Der offizielle Radweg Nr. 9 führt von über Baar nach Zug, da man die Höllgrotten einbinden wollte. Wer kein Interesse an einer Besichtigung der kühlen Grotte hat, kann zeitsparend der Hauptstrasse direkt nach Zug hinein folgen. Zug ist mit rund 26.000 Einwohnern die größte Stadt im gleichnamigen Kanton. Dieser Kanton in der Zentralschweiz ist bekannt als Steueroase, da die Unternehmensbesteuerung auf äußerst niedrigem Niveau liegt. Der Ort liegt malerisch direkt am Zuger See. Der Radweg leitet praktisch direkt in das Altstadtviertel und zum See hinunter. In der Altstadt ist das Petrus-Claver-Haus mit seiner barocken Fassadenmaleri sehenswert. Der Radweg führt meist dicht am Ufer entlang. Weite artenreiche Riedwiesen sind hier am Zuger See bis Cham erhalten. Der Weg ist nicht durchgehend asphaltiert, jedoch absolut flach und so auch für Familien bestens geeignet. Von Cham geht es weiter in Nähe des Ufers und Bahnlinie weiter und kommt nach Rotkreuz, einem wichtigen Industrie- und Gewerbestandort des Kantons Zug. Wir nähern uns nun Luzern mit raschen Umdrehungen des Rades, denn die Straße fällt. Schon ist das Wasser des Vierwaldstätter Sees zu erkennen. Und dann sind wir mitten drin im Trubel der Stadt. Am Quai herrscht immer reger Touristenbetrieb. Hier starten die weißen Dampf- und Motorschiffe zur Fahrt über den See. Der Vierwaldstätter See ist wohl einer der bekanntesten Seen der Schweiz, jedoch nur der fünftgrösste See mit 114 km2. Die größte Länge beträgt 38,1 km zwischen Luzern und Flüelen. Die größte Tiefe wird mit 214 m angegeben. Es ist selbstverständlich, daß das Rad in der Stadt an der Hand geführt wird.
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Sehenswertes: Tourismusbüro: Tourist Board Zentralstrasse 5 CH-6003 Luzern Tel. +41-41-227 17 17 Fax +41-41-227 17 20 E-Mail : luzern@luzern.com www.luzern.com
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Von Luzern über Alpnacher See zum Sarner See Tour: leicht Aus der Altstadt heraus schlendern wir mit dem Rad am Rathausquai entlang mit Blick auf die Kapellbrücke. Da hier etliche Stufen zu überwinden wären, ist es besser, die nächste Brücke über die Reuss zu nehmen, den Rathaus-Steg. Nur wenige Kilometer weiter sind wir in Stansstad angelangt, das an der schmalen Verbindungsstelle zum Alpnacher See liegt, der trotz der separat erscheinenden Lage zum Vierwaldstätter See gehört. Von Stansstad aus unternehmen wir einen Absteher nach Kehrsiten, das unterhalb des Bürgenstocks liegt. Da das Privatsträßchen teilweise sehr eng am Berg entlang führt, ist Vorsicht beim Fahren geboten. Es geht auf dem gleichen Sträßchen wieder bis Stansstad zurück und hier wählen wir die Seeseite mit Alpnachstad mit dem Veloradweg Nr. 4 und Nr. 9. Nach wenigen Kilometern wechseln wir auf die Nr. 4, da dieser Weg asphaltiert ist, während die "9" auf leichtem Schotter weiter geht. Wir bleiben auf der Nr. 4 bis Alpnach und folgen dem schönen Radweg weiter bis Sarnen. Am Alpnacher See sind wir vom Kanton Nidwalden zum Kanton Obwalden gewechselt. Die beiden Halbkantone gehörten als Kanton Unterwalden zu den drei Gründungskantonen der Schweizer Eidgenossenschaft. Am 1. August des Jahres 1291 schlossen sich Uri, Schwyz und Unterwalden zu einem Bündnis zusammen, aus welchem sich im Laufe der Jahrhunderte die heutige Schweiz entwickelte. Daher ist der 1. August Nationalfeiertag in der Schweiz, der mit vielen rot-weißen Fähnchen an den Häusern und einem großen Feuerwerk überall kräftig gefeiert wird. Das circa 9000 Einwohner zählende Sarnen ist Kantonshauptstadt. Hier können Sie das Weiße Buch besichtigen. Es liegt im Rathaus aus und ist die älteste Darstellung der Gründungsgeschichte der Schweizer Eidgenossenschaft. Vom Dorfplatz mit dem Brunnen Der Sarner See ist nur rund 6 km lang. Wir folgen dem Radweg am westlichen Ufer und gelangen in eine weite Ebene mit Wiesen, Weiden und von Obstgärten umgebenden Bauernhöfen. Giswil hat einen Bahnhof, so daß von hier bei Schlechtwetter die Fahrt über den Brünigpaß angetreten werden kann. Wer die Höhe nicht hinaufkurbeln will, kann den Zug nehmen. Die Züge gehen stündlich und haben Stellmöglichkeit für Räder.
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Sehenswertes: Sarnen: Tourismusbüro: Sarnen Tourismus Giswil-Mörlialp Tourismus
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Über den Brünigpaß zu Sherlock Holmes Tour: anstrengend Mit der Überquerung des Brünigpasses verlassen Sie den Kanton Obwalden und gelangen ins sogenannte Berner Oberland im Kanton Bern. Die Tour startet in Giswil und ist anstrengend, da der Der Paß kann alternativ mit der Bahn von Giswil aus überquert werden. Es gibt vom Bahnhof Giswil stündliche Verbindungen. Die Tickets müssen am Automaten gezogen werden. Für das Rad benötigen Sie ebenfalls ein Ticket. Die Bahn begleitet die Hauptstrasse zum Kaiserstuhl, führt dann am östlichen Lungerer Seeufer entlang nach Lungern und dann hinauf zur Paßhöhe, wo sich der Bahnhof Brünig-Hasliberg befindet. Bei guter Wetterlage können Sie also auf der Höhe aussteigen und das Rad bergab rollen lassen. Der Radweg geht von Giswil bald bergan nach Bürglen. Dann geht es auf einem Schotter-Waldweg gut 6 km am Ufer des schönen Lungerer Sees nach Lungern. Hier beginnt der steile Anstieg. Es gibt eine alternative Naturstrasse, die jedoch sehr steil und felsig ist und nicht empfehlenswert erscheint. Auf dem Brünigpaß steht das Gasthaus Waldegg, welches nach der geschafften Höhe von 1008 m zu einer Rast einlädt. Unweit der Höhe verläuft die Kantonsgrenze zwischen Obwalden und Bern. Sie haben die Wahl zwischen zwei Routen nach Meiringen. Der Radweg Nr. 9 des Velolandes führt in einem Bogen über Hohfluh nach Meiringen. Dabei geht es nochmal leicht bergan und auf asphaltiertem Weg durch die Bergwelt nach Meiringen. Die letzten circa 3 km der gesamten 8 km haben ein starkes Gefälle. Die andere Route folgt etwas weiter der Nationalstrasse bis zur Gabelung Brienz-Meiringen und geht dann über den Weiler Brünigen unweit der Bahnlinie Richtung Meiringen. Die Entfernung beträgt ebenfalls 8 km. Meiringen wirkt fast städtisch nach unserer Tour durch kleine Dörfer und Weiler und bietet alle Kategorien an Übernachtungsmöglichkeiten. Es ist Ausgangspunkt für etliche Pass-Fahrten. |
Sehenswertes: Tourist Information Meiringen
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Originalrennstrecke der Rad Schweizermeisterschaften (SM) 2005 in der Region Cham Streckenlänge: 15
km Hagedorn - Friesencham - Maschwanden - Frauental - Hagendorn Maschwanden ist ein zauberhaftes
und sehenswertes Dorf mit romantischen Riegelbauten. Ausgangs Dorf bei
der Brücke über die Lorze kann man zu Fuss eine Exkursion ins
Naturschutzgebiet Rüssspitz starten. Das Restaurant Bützen bietet
für Kinder attraktive Möglichkeiten. Spielplatz im Garten, Storchenkolonie
und Kleintiergehege. Das Kloster Frauental, sehr idyllisch gelegen ist
ein Kraftort und lädt zu Besinnung ein.
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Sehenswertes: |
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Vom Aargau zum Hallwiler und Baldegger See Tour: leicht Startpunkt der Tour ist Olten im Kanton Aargau. Olten ist mit der Bahn gut von Basel SBB aus zu erreichen. Die Etappe führt über Städte mit alten Stadtkernen und zwei Seen in den Kanton Zug. Entlang der Aare radeln wir über
die Orte Winznau und Niedergösgen zum 15 km entfernten Aarau, der
'Stadt der Giebel und Gärten'. Nach einem kurzen Ansteig geht es
weiter - immer den roten Täfelchen folgend - Richtung Egliswil und
Hallwil, mal durch Felder und mal Wald. Wir kommen ins Seenland. Der Hallwiler See ist ein beliebtes Ausflugsziel. In den Dörfern am Seeufer gibt es zahlreiche Ausflugsrestaurants und Strandbäder. Anfang der 80er Jahre war der See aufgrund intensiver Landwirtschaft mit Düngemitteln so gut wie tot. Seit 1985 wird der See künstlich mit Sauerstoff versorgt, um so den Phosphatgehalt zu senken, und das Projekt zeigt Erfolge. Einen Abstecher lohnt das Hallwyler Wasserschloss. Es liegt circa 1 km vom nördlichen Ende des Sees entfernt auf einer Insel des Aabachs. Das Westufer des Sees wird von der Bahnlinie der Seetalbahn begleitet. Das Radeln hoch über dem Hallwiler See auf der N26 ist sicherlich weniger schön als das Ostufer, zumal mit teils starkem Verkehr gerechnet werden muss. Wir radeln am Campingplatz vorbei nach Altwis. Nun geht es weiter nach Hitzkirch, wo Sie an der Kirche das Sträßchen rechts hinunter über die Gleise nehmen. Auf ruhiger Nebenstrasse rollen die Räder wie von selbst am schilfbewachsenen Ufer des Baldegger Sees entlang bis Nunwil. |
Sehenswertes: Aarau: Aargauer
Kunsthaus, Oberer Turm mit dem Oberen Tor Tourismusbüros: Tourismus Lenzburg Seetal Unterkunft: Jugendherberge in Beinwil |
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Zur Schlachtkapelle nach Sempach mit Ziel Luzern Tour: mittel, größere Steigung (Schlachtkapelle)
und Gefälle In Nunwil orientieren Sie sich nach
rechts. Eine teils knackige Steigung bis kurz vor Hildisrieden muss bezwungen
werden. Auf der Höhe ist das Wirtshaus zur Schlacht erreicht. Von
hier oben hat man einen wundervollen Blick in die Landschaft. Mit rund 11% Gefälle rauschen
die Räder hinab nach Sempach In noch ländlicher Umgebung liegt
der Ort Neuenkirch. Von hier fällt die Strasse stetig bis zur "Großstadt"
Luzern. Auf der N2 schwinden die Kilometer bis Luzern zwar rasch, jedoch
ist die Strecke von Sempach nach Sandplatten/Rain über Bärtiswil
und Rothenburg vorzuziehen, da sie landschaftlich schöner ist. |
Sehenswertes: Luzern Tourismus AG Unterkunft: |
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Vom lebhaften Luzern entlang des Vierwaldstätter Sees Tour: mittel Wir starten in Luzern in Richtung Meggen - Küssnacht. Die Route führt auf Radwegen immer am Ufer entlang. Meggen liegt unterhalb des Meggenberges noch im Kanton Luzern. Über Bärgiswil kommen Sie in den Kanton Schwyz nach Merlischachen, das im Dorfkern mit wunderschönen Häusern im Schwyzer Stil aufwartet. Zwischen Merlischachen und Küssnacht befindet sich die Königin-Astrid-Kapelle. Sie wurde zur Erinnerung an die belgische Königin Astrid errichtet, die 1935 an dieser Stelle bei einem Autounfall tödlich verunglückte. Im Gasthof Engel in Küssnacht weilte schon Goethe. Der Sage nach erschoss Wilhelm Tell den Reichsvogt Gessler in der Hohlen Gasse. Küssnacht hat teilweise noch seine alten Holzhäuser erhalten können, während die lange Seepromenade oder das Kongresszentrum Monséjour von moderner Architektur zeugen. Weiter führt nun der Radweg 'of Weggis zue', dem Ort mit dem mediterranem Klima am Südfuss des Rigi. Eine Fahrt mit der Rigi-Bahn auf den beliebten Ausflugsberg der Schweiz ist ein besonderes Erlebnis. Weggis verfügt aufgrund seiner Lage in der Rigibucht über ein sehr mildes Klima, so dass hier Weintrauben, Palmen und Orchideen gedeihen. Der Ort macht als Riviera der Zentralschweiz Reklame. Wunderschöne Ausblicke auf den türkisfarbenen Vierwaldstätter See lassen das Radeln am See entlang zum Vergnügen werden. Vitznau entpuppt sich als langgezogenes Dorf. Immer der Seestraße folgend kommen Sie nach Gersau. Der Rennradprofi Oskar Carmendzind, Straßen-Radweltmeister von 1998, kommt aus Gersau. Das Dorf hat einen schönen Dorfkern, also ruhig mal durch den Ort radeln. Dann geht es gemütlich immer am Ufer entlang nach Brunnen. Dort hat man mit dem Auslandsschweizerplatz etwas ganz Besonderes geschaffen: im Ausland lebende Schweizer spendeten an die Stiftung Auslandsschweizerplatz und erwarben so mit dem Platz ein Stück Heimat als Zeichen ihrer Verbundenheit mit ihrem Heimatland. |
Sehenswertes: Küssnacht: Heimatmuseum Tourismusbüro: CH-6403 Küssnacht am Rigi Weggis Vitznau Rigi Tourismus |
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| letztes Speicherdatum: 09-Sep-2011 |
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