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| Touren in den Kantonen Neuenburg und Fribourg | |||||
Gemüsepfad-Tour Machen Sie mal eine Tour durch den grössten Gemüsegarten
der Schweiz. Auf dem Gemüselehrpfad sind die verschiedenen,
im Seeland angebauten Gemüsekulturen mit Tafeln beschriftet. Verteilt
auf zwei Routen sind speziell interessante Orte mit Fahnen und Infotafeln
markiert. |
Sehenswertes: Bücher:
Murten Tourismus
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Im Land der Poyas - ein Grand Chalet und Gruyère Tour : leicht Wir starten von Rossinière in Kanton Waadt / Vaud gelegen und orientieren uns Richtung Bahnhof (Gare) über eine alte Brücke über die Saane zum Veloradweg Nr. 9. Der Fluß heißt im Französischen Sarine. Es geht vorbei am ruhig daliegenden Lac de Vernex durch den Bois de Cottards. Wir folgen weiter der Straße nach Montbovon, wo Gleise zwei Mal die Straße queren, so dass Achtung geboten ist. Es sind die Gleise der MOB, der Montreux-Berner Oberland-Bahn, die von Montreux am Genfer See über Gstaad nach Lenk führt. Auch hier in Montbovon beindrucken alte Holzhäuser mit ihren verzierten Fassaden wie die alte Herberge "Le Vieux Châlet" oder auch "Weißes Kreuz" genannt. "L'on a beau bâtir, si Dieu n'y met la main, c'est travailler en vain." lautet die Inschrift an dem Haus von 1725. Entlang der Kantonsstrasse radeln wir weiter bis zur Abzweigung nach Lessoc. Wir setzen den Weg fort auf auf einem gut asphaltierten Straßchen. Saftige Wiesen geben dem Milchvieh Kraft. Die Räder rollen hinab nach Grandvillard im Intyamont. Das nette Bauerndorf strahlt eine wohltuende Ruhe aus. Auf der Terrasse des Hôtel Vanil Noir im Herzen des Dorfes genießen die Gäste unter einem schattenspendenden Baum die regionale Küche. Ein kühles Plätzchen selbst im Hochsommer bietet die Grotte mit dem Wasserfall. Das Schild "Cascade" leitet dorthin. An den alten Höfen sind oft Schilder angebracht, die über Baujahr, Bedeutung etc. informieren. In Gruyères ist es mit der ländlichen Idylle vorbei. Der Ort ist Magnet für Touristen aus aller Welt. Der Ort thront auf einem Hügel, und von weitem sind bereits die mächtigen Mauern des Schlosses zu sehen. Lassen Sie Gruyères nicht aus. Die kopfsteingepflasterte Marktstrasse bildet das Herz des mittelalterlich wirkenden Ortes. Nach einem ausgiebigen Besuch des Ortes geht es wieder hinab, wobei wir einen Blick auf den 2002 m hohen Moléson haben. Von Pringy orientieren wir uns nach Le Paquier und La Tour-de-Trême, das 2006 zu Bulle eingemeindet wurde, nach Bulle. Ein Stück werden wir von der Bahnlinie begleitet, bis wir die Hauptstadt des Bezirks La Gruyère erreichen. Da die Stadt ein wichtiges Wirtschaftszentrum ist, herrscht emsiger Betrieb in der Stadt. |
Sehenswertes: Bücher:
Office du Tourisme de Bulle Unterkunft: |
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Über die Haute Veveyse zum Lac de Leman Tour: leicht Von Bulle, der Hauptstadt des Greyerzer Landes geht die Tour nach Vevey am Genfer See. Es erwartet uns eine Fahrt durch landwirtschaftlich geprägte Landschaft mit starkem Gefälle zum Genfer See hinab. Die Räder rollen Richtung Vuadens und rasch fliegen die Kilometer dahin. Die Bahnlinie und die Unser Tagesziel Vevey ist nicht mehr weit entfernt. Nun müssen die Bremsen gut funktionieren, denn auf den folgenden rund 13 km fällt die Straße um über 400 m bis zum Genfer See ab. Der Blick von der Höhe ist umwerfend : tief unten der weit ausgestreckte Genfer See, das im Sonnenlicht glitzernde Wasser, die ringsherum schneebedeckten Berge, rechts und links der Straße die grünen Reben. Durch ausgedehnte Weinfelder rollen die Räder hinab zum See. Bienvenue au Lavaux ! Landschaftlich gesehen befinden wir uns an der Waadtländer Riviera. Der Blick auf den Lac Léman, wie der Genfer See hier genannt wird, und auf die aufragenden gletscherbedeckten Berge ist einmalig. Vevey ist eine pulsierende Stadt mit vielen Geschäften, Museen und Ausstellungen. Das Fête des Vignerons, das Winzerfest, findet zwar nur alle paar Jahre statt, aber dafür auf der Grande Place, einem der größten Marktplätze Europas. Vevey ist jedoch nicht nur Touristenmagnet, auch wenn es im Schatten von Montreux zu stehen scheint. Vevey war schon früh ein wichtiger Handelsplatz. Schiffe aus Frankreich kommend luden hier ihre Ware ab, die dann ins Gruyère und weiter ins Berner Land transportiert wurden. Tabak und Schokolade spielten eine wichtige Rolle (Cailler) und heute hat z.B. die Nestlé SA hier ihren Hauptsitz. Sehenswert ist auf jeden Fall weiter geht es im Kanton Vaud
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Sehenswertes:
La Gruyère Tourisme Tourismusbüro Chatel-St-Denis Unterkunft: |
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Lac de Neuchâtel und Lac de Bienne (Neuenburger See und Bieler See) Tour : leicht
Die Stadt bietet uns Shoppingmöglichkeiten, nette Cafés zum Entspannen und eine lange Uferpromenade mit Picknickplätzen. Auf dem Place des Halles wird 3x in der Woche Markt abgehalten. Köstliche regionale Produkte werden angeboten und bieten Grundlage für ein herrliches Picknick.
Über Monruz und St.Blaise gelangen wir zum Endes des Sees. Der Radweg ist mit der Nr. 50, dem Veloradweg Jurasüdfuß, beschildert. Die Strecke entlang des Zihl-Kanals ist nicht asphaltiert, aber herrlich zu radeln. Der Canal de la Thielle wurde im Zuge der Juragewässerkorrektur künstlich angelegt und verbindet den Neuenburger mit dem Bieler See. Während der Sommermonate sind auf dem klaren Wasser etliche Boote unterwegs. Der Kanal ist insgesamt 8,8 km lang, und so sind wir recht bald in Le Landeron angekommen. Der Ort ist ein absolutes Muß. Durch das alte Stadttor gelangen wir ins Zentrum. Zu beiden Seiten der Hauptgasse liegen mittelalterliche Bauten. Zwei prächtige Brunnen verbinden die Lindenallee in der Mitte der Hauptgasse: der 1549 erbaute Fontaine du Braves (der Brunnen der Tapferen) und der Brunnen des Stadtpatrons Mauritius von 1574. Unter den schattenspendenden Bäumen gibt es Gelegenheit zur Einkehr. Le Landeron lebt vom Wein- und Gemüseanbau sowie vom Tourismus.
Wir verlassen und die Zihl-Ebene und folgen dem Nordufer des Bieler Sees nach La Neuveville. Hier am Bieler See erwartet uns ein gemütliches Radeln auf flacher Strecke. Die kleinen, heimeligen Orte am See sind geprägt vom Weinbau. Der schmale Radweg führt meist dicht am Ufer entlang. In Ligerz, das im Französischen Gléresse genannt wird, lädt der imposante alte Gutshof Le Fornel zum Besuch des Musée de la Viticulture, des Rebbaumuseums, ein. Wenn wir der alten Dorfgasse folgen, gelangen wir zum "Hof", dem Le Fornel. Ab hier wechselt die Sprache. Während La Neuveville hauptsächlich noch französischsprachig ist, wird in Ligerz zu 90 % deutsch gesprochen. Vom Radweg aus erkennen wir inmitten der Rebhänge eine Kirche, Doch die Räder rollen weiter in das nächste Winzerdorf, Twann. Wie auch Ligerz besitzt der Ort einen Bahnhof der SBB und eine Schiffsanlegestelle. Die zahlreichen Winzerbetriebe bieten Rot- wie Weißwein an. Vielleicht probieren Sie einmal einen Twanner Roten in einem der vielen Weinkeller. Bei den Weißweinen dominiert der Chasselas, in Deutschland besser als Gutedel bekannt, und bei den Rotweinen die Pinot noir-Traube, aus der man hier gern den lachsfarbenen Oeil de Perdrix herstellt, also einen Roséwein. Twann bietet verschiedene Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten. Wir radeln weiter ins rund 300 Seelen zählende Tüscherz-Alfermée. Auch hier ziehen sich die Reben den Hang hinauf. Der Radweg ist vom See etwas den Hang hinaufgeklettert, und so haben wir noch einmal einen schönen Blick auf das Wasser und die flachen Hügelketten am Horizont. Mit Biel ist das Ende des Bieler Sees erreicht. Von Biel können Sie eine wunderschöne, gemütliche Tour entlang der Aare unternehmen mit Ziel Solothurn. Die Tourbeschreibung dazu finden Sie hier.
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Sehenswertes: Point i - Informations touristiques Drei-Seen-Land Rebbaumuseum Ligerz : Mai-Oktober, Sa und So 13.30 - 17.00 h geöffnet, www.rebbaumuseum.ch Tipp : der Bahnhof Neuchâtel bietet ein Info- und Buchungszentrum. Unterkunft : Restaurant zum Alten Schweizer (Mi+Do Feiertag) auch Zimmer |
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| letztes Speicherdatum: 31-Jan-2011 |
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