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Touren in den Kantonen Neuenburg und Fribourg    
     

Gemüsepfad-Tour

Tour: leicht
Entfernungen:
Route 1: 29 km
Route 2: 40 km

Machen Sie mal eine Tour durch den grössten Gemüsegarten der Schweiz.

Von Anfang Mai bis Mitte Oktober lassen sich mit dem Fahrrad auf gut ausgeschilderten und verkehrsarmen Flurwegen über 60 verschiedene Gemüsesorten entdecken. Die Strecken sind absolut eben, so dass Radelgenuss pur angesagt ist.

Auf dem Gemüselehrpfad sind die verschiedenen, im Seeland angebauten Gemüsekulturen mit Tafeln beschriftet. Verteilt auf zwei Routen sind speziell interessante Orte mit Fahnen und Infotafeln markiert.

Die Gemüsepfad-Touren starten beim Bahnhof Kerzers, wo auch Räder gemietet werden können.

 

Sehenswertes:

Bücher:
Karten :


Tourismusbüro:

Tourist-Infostelle Kerzers
c/o Märlipinte
Fräschelsgasse
CH-3210 Kerzers
Tel. +41-31-755 51 15
E-Mail : info@maerlipinte.ch

Murten Tourismus
Franz. Kirchgasse 6
Postfach 210
CH-3280 Murten
Tel. +41-26- 670 51 12
Fax +41-26- 670 49 83
E-Mail : info@murtentourismus.ch
www.murtentourismus.ch

 


Im Land der Poyas - ein Grand Chalet und Gruyère

Tour : leicht
Entfernungen:
Rossinière (920 m) - 5 km - Lessoc
Lessoc (812 m) - 4 km - Grandvillard (762 m)
Grandvillard (762m) - 5 km - Estavannens (798m)
Estavannens (798m) -2 km - Gruyères (810 m)
Gruyères (810 m) - 5 km - Bulle (770 m)

Wir starten von Rossinière in Kanton Waadt / Vaud gelegen und orientieren uns Richtung Bahnhof (Gare) über eine alte Brücke über die Saane zum Veloradweg Nr. 9. Der Fluß heißt im Französischen Sarine. Es geht vorbei am ruhig daliegenden Lac de Vernex durch den Bois de Cottards. Wir folgen weiter der Straße nach Montbovon, wo Gleise zwei Mal die Straße queren, so dass Achtung geboten ist. Es sind die Gleise der MOB, der Montreux-Berner Oberland-Bahn, die von Montreux am Genfer See über Gstaad nach Lenk führt. Auch hier in Montbovon beindrucken alte Holzhäuser mit ihren verzierten Fassaden wie die alte Herberge "Le Vieux Châlet" oder auch "Weißes Kreuz" genannt. "L'on a beau bâtir, si Dieu n'y met la main, c'est travailler en vain." lautet die Inschrift an dem Haus von 1725.

Entlang der Kantonsstrasse radeln wir weiter bis zur Abzweigung nach Lessoc. Lessoc brunnenEs lohnt sich hier der Anstieg in den malerischen Ort hinein in Kauf zu nehmen. Interessant ist nicht nur der schindelgedeckte Brunnen des Dorfes. Er ist aus dem Lessoc-Marmor gebaut, der hier früher abgebaut wurde. An den Scheunenwänden der alten Bauernhöfe finden sich immer noch sogenannte Poyas, naiv gemalte Landschaftsbilder, welche den Alpauftrieb darstellen. Steil geht das Sträßchen an der imposanten Pfarrkirche Saint-Martin vorbei zum Weiler Le Bu. Die kleine Kapelle Notre-Dame-des-Neiges von 1864 ist leider verschlossen. Notre Dame des neigesDas gegenüber liegende Bauernhaus La Grange Neuve stammnt von 1688.

Wir setzen den Weg fort auf auf einem gut asphaltierten Straßchen. Saftige Wiesen geben dem Milchvieh Kraft. Die Räder rollen hinab nach Grandvillard im Intyamont. Das nette Bauerndorf strahlt eine wohltuende Ruhe aus. Auf der Terrasse des Hôtel Vanil Noir im Herzen des Dorfes genießen die Gäste unter einem schattenspendenden Baum die regionale Küche. Ein kühles Plätzchen selbst im Hochsommer bietet die Grotte mit dem Wasserfall. Das Schild "Cascade" leitet dorthin. An den alten Höfen sind oft Schilder angebracht, die über Baujahr, Bedeutung etc. informieren. PoyaWie Grandvillard lebt auch der nächste Ort Estavannens von der Vieh- und Milchwirtschaft. Und auch hier finden sich handgemalte Bilder der Poyas, der Almauftriebe an den Holzwänden der Häuser oder Stallungen.

In Gruyères ist es mit der ländlichen Idylle vorbei. Der Ort ist Magnet für Touristen aus aller Welt. Der Ort thront auf einem Hügel, und von weitem sind bereits die mächtigen Mauern des Schlosses zu sehen. Lassen Sie Gruyères nicht aus. Die kopfsteingepflasterte Marktstrasse bildet das Herz des mittelalterlich wirkenden Ortes. GruyeresDie Häuserzeilen stammen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Etliche Restaurants laden zum Essen ein, wobei das klassische Käsefondue in der Gunst der Touristen ganz oben zu stehen scheint. Gut schmecken auch die Meringues. "La Maison du Gruyère" bietet einen Einblick in die Käseherstellung, denn schließlich kommt der berühmte Greyerzer Käse von hier. Neben dem Schloß liegt das Museum Giger, das die fantastischen und gruseligen Werke des Oscar-Preisträgers (Film : Alien) zeigt.

Nach einem ausgiebigen Besuch des Ortes geht es wieder hinab, wobei wir einen Blick auf den 2002 m hohen Moléson haben. Von Pringy orientieren wir uns nach Le Paquier und La Tour-de-Trême, das 2006 zu Bulle eingemeindet wurde, nach Bulle. Ein Stück werden wir von der Bahnlinie begleitet, bis wir die Hauptstadt des Bezirks La Gruyère erreichen. Da die Stadt ein wichtiges Wirtschaftszentrum ist, herrscht emsiger Betrieb in der Stadt.

 

Info

Sehenswertes:
Rossinière: Grand Chalet, Chapelle Balthus (tägl. 10 - 20 Uhr, freier Eintritt)
Montbouvon : Ancienne Auberge de la Croix Blanche
Lessoc: Dorfbrunnnen, Pfarrkirche Saint-Martin
Gruyères : Schloß Greyerz, Museum Giger, Dorfbild

Bücher:
Karten :


Tourismusbüro:
La Gruyère Tourisme
Office de Tourisme de Gruyères
CH-1663 Gruyères
Tel. +41-848-424 424
Fax +41-26-921 850
E-Mail:
tourisme@gruyeres.ch
www.gruyeres.ch

Office du Tourisme de Bulle
Place des Alpes 26, Case Postale 593
CH-1630 Bulle
Tel. +41-848-424 424
Fax +41-26 919 8501
E-Mail: info@la-gruyere.ch
www.la-gruyere.ch

Unterkunft:
Lessoc: Auberge de la Couronne
Grandvillard: Hôtel Vanil Noir
Gruyères:
Bulle:


Über die Haute Veveyse zum Lac de Leman

Tour: leicht
Entfernungen:
Bulle (770 m) -6 km - Vaulruz
Vaulruz (820 m) -7 km - Grattayache
Grattayache (812 m) - 2 km - Semsales
Semsales (853 m) -5 km - Châtel St.- Denis
Châtel St.-Denis (809 m) -13 km - Vevey (Vaud-Waadt) (383 m)

Von Bulle, der Hauptstadt des Greyerzer Landes geht die Tour nach Vevey am Genfer See. Es erwartet uns eine Fahrt durch landwirtschaftlich geprägte Landschaft mit starkem Gefälle zum Genfer See hinab.

Die Räder rollen Richtung Vuadens und rasch fliegen die Kilometer dahin. hinter VaulruzAn der Kantonshauptstrasse weist ein Radschild nach Sâles / Treyayes-Rueyres, doch sollen diese beiden Ortschaften nicht unser Ziel sein. Hier biegen wir ab, dann jedoch direkt links, um rechterhand der Kantonsstrasse zu folgen. Das verkehrsfreie Sträßchen zieht sich über das leicht wellige Land. Weite Wiesen breiten sich aus. Wir befinden uns auf der Hochfläche der Haute-Veveyse am Fuß der Freiburger Voralpen. Es ist herrlich ruhig hier oben. Auf dem glatten Asphalt rollen die Räder gut dahin.

Die Bahnlinie und die Vaulruz GrattayacheAutobahn A12 begleiten uns in passablem Abstand. Nur beim Streudorf Grattayache kommen wir bis zur Bahn hinunter, überqueren jedoch nicht die Gleise und bleiben auf dem Radweg die Bahnlinie zur Linken. Wenig später biegen wir nach Semsales ab. SemsalesEs begrüßt uns der Glockenturm der ehemaligen Dorfkirche. Ab hier wechseln wir auf die Hauptstrasse, können jedoch später wieder auf die Nr. 9 wechseln, um dem kleinen Lac de Lussy einen Besuch abzustatten. Châtel-St. Denis ist durch die Autobahn verkehrstechnisch gut angebunden und ist Standort der Société des laiteries châteloises réunies (Milchgenossenschaft), welche den berühmten Greyerzer Käse und Vacherin produziert.

Unser Tagesziel Vevey ist nicht mehr weit entfernt. Nun müssen die Bremsen gut funktionieren, denn auf den folgenden rund 13 km fällt die Straße um über 400 m bis zum Genfer See ab. Der Blick von der Höhe ist umwerfend : tief unten der weit ausgestreckte Genfer See, das im Sonnenlicht glitzernde Wasser, die ringsherum schneebedeckten Berge, rechts und links der Straße die grünen Reben. Durch ausgedehnte Weinfelder rollen die Räder hinab zum See. Bienvenue au Lavaux !

Landschaftlich gesehen befinden wir uns an der Waadtländer Riviera. Der Blick auf den Lac Léman, wie der Genfer See hier genannt wird, und auf die aufragenden gletscherbedeckten Berge ist einmalig. Vevey ist eine pulsierende Stadt mit vielen Geschäften, Museen und Ausstellungen. Das Fête des Vignerons, das Winzerfest, findet zwar nur alle paar Jahre statt, aber dafür auf der Grande Place, einem der größten Marktplätze Europas. Vevey ist jedoch nicht nur Touristenmagnet, auch wenn es im Schatten von Montreux zu stehen scheint.

Vevey war schon früh ein wichtiger Handelsplatz. Schiffe aus Frankreich kommend luden hier ihre Ware ab, die dann ins Gruyère und weiter ins Berner Land transportiert wurden. Tabak und Schokolade spielten eine wichtige Rolle (Cailler) und heute hat z.B. die Nestlé SA hier ihren Hauptsitz.

Sehenswert ist auf jeden Fall Karussel Veveydie Altstadt mit alten Patrizierhäusern, dann gelangen wir zur Grande Place, dem großen Marktplatz, der jedoch meist mit Autos zugeparkt ist. Dort steht auch die Grenette, ein altes Kornhaus und die Couvreu, das in Privatbesitz befindliche Château de l'Aile. Wir genießen bei langsamer Fahrt entlang der langen Seepromenade die leichte Brise vom Wasser und haben dabei den Blick auf die schneebedeckten Berge in der Ferne.

 

 

Info

Sehenswertes:
Chatel-St. Denis: Pfarrei Châtel-Saint-Denis
Vevey: Chateau de l'Aile am Grand Place, Strandpromenade, Altstadt


Tourismusbüro:

La Gruyère Tourisme
Place des Alpes 26
Case postale 593
1630 Bulle
Tel. +41 (0) 848 424 424
Fax +41 (0) 26 919 85 01
E-Mail: info@la-gruyere.ch
www.la-gruyere.ch

Tourismusbüro Chatel-St-Denis
Place d'Armes 15
Case Postale 96
CH-1618 Châtel-St-Denis
Tel. +41-21-948 84 56
Fax +41-21-948 07 66
E-Mail: info@les-paccots.ch
www.les-paccots.ch

Montreux-Vevey Tourisme
Rue du Théâtre 5 - Case postale 251 -
CH-1820 Montreux 2
Tel. +41-848 86 84 84
Fax +41- 21- 962 84 86
E-Mail: info@montreuxriviera.com
www.montreux-vevey.com

Unterkunft:
Bulle:
Vaulruz:
Hotel de Ville, Rue de l'Hotel de Ville 29, Tel. 026-912 7875, Patricia Charrière
Chatel St.-Denis:
Corseaux:
Vevey:


Lac de Neuchâtel und Lac de Bienne

(Neuenburger See und Bieler See)

Tour : leicht
Entfernungen :
Neuchatel (430 m) - 10 km - Marin-Epagnier
Marin-Epagnier - 10 km- Le Landeron
Le Landeron (434 m) - 4 km - La Neuveville
La Neuveville ( 433 m) - 5 km - Ligerz (Bern)
Ligerz - 12 km - Biel

NeuchatelWir starten in Neuchâtel, der Hauptstadt des gleichnamigen Kantons, die französischen Charme ausstrahlt. Etliche Bauten der Universitätsstadt sind aus gelbem Sandstein errichtet, wie die Kollegiatskirche. Als ältests Bauwerk der Stadt gilt der Tour du Prison (Gefängnisturm), der gegen geringe Gebühr besichtigt werden kann.

Die Stadt bietet uns Shoppingmöglichkeiten, nette Cafés zum Entspannen und eine lange Uferpromenade mit Picknickplätzen. Auf dem Place des Halles wird 3x in der Woche Markt abgehalten. Köstliche regionale Produkte werden angeboten und bieten Grundlage für ein herrliches Picknick.

YachthafenDer Radweg folgt dicht dem Ufer. Im September findet alljährlich das Fête des Vendanges, das Winzerfest statt, welches sehr viele Besucher anzieht, so dass es ratsam ist, für diese Zeit entweder frühzeitig vorzubuchen oder in weiterer Umgebung zu übernachten.

Über Monruz und St.Blaise gelangen wir zum Endes des Sees. Der Radweg ist mit der Nr. 50, dem Veloradweg Jurasüdfuß, beschildert. Zihl-KanalDann geht es weg vom Wasser und landeinwärts, wobei wir zum Kanton Bern wechseln.

Die Strecke entlang des Zihl-Kanals ist nicht asphaltiert, aber herrlich zu radeln. Der Canal de la Thielle wurde im Zuge der Juragewässerkorrektur künstlich angelegt und verbindet den Neuenburger mit dem Bieler See. Während der Sommermonate sind auf dem klaren Wasser etliche Boote unterwegs. Der Kanal ist insgesamt 8,8 km lang, und so sind wir recht bald in Le Landeron angekommen. Der Ort ist ein absolutes Muß. Durch das alte Stadttor gelangen wir ins Zentrum. Zu beiden Seiten der Hauptgasse liegen mittelalterliche Bauten. Zwei prächtige Brunnen verbinden die Lindenallee in der Mitte der Hauptgasse: der 1549 erbaute Fontaine du Braves (der Brunnen der Tapferen) und der Brunnen des Stadtpatrons Mauritius von 1574. Unter den schattenspendenden Bäumen gibt es Gelegenheit zur Einkehr. Le Landeron lebt vom Wein- und Gemüseanbau sowie vom Tourismus.

Brunnen Le Landeron Le Landeron Le Landeron

Wir verlassen und die Zihl-Ebene und folgen dem Nordufer des Bieler Sees nach La Neuveville. Tour de RiveWie Le Landeron besitzt die Stadt eine gut erhaltene Altstadt mit Stadtmauer und diversen Türmen, wie z.B. der Tour de Rive. Fontaine du BanneretDie Stadtanlage stammt immerhin aus dem 14. Jahhundert ! Typisch sind auch hier wieder imposante Brunnen, die meist mit farbprächtigen Blumen geschmückt sind.

Hier am Bieler See erwartet uns ein gemütliches Radeln auf flacher Strecke. Die kleinen, heimeligen Orte am See sind geprägt vom Weinbau. Der schmale Radweg führt meist dicht am Ufer entlang. In Ligerz, das im Französischen Gléresse genannt wird, lädt der imposante alte Gutshof Le Fornel zum Besuch des Musée de la Viticulture, des Rebbaumuseums, ein. Wenn wir der alten Dorfgasse folgen, gelangen wir zum "Hof", dem Le Fornel.

Ab hier wechselt die Sprache. Während La Neuveville hauptsächlich noch französischsprachig ist, wird in Ligerz zu 90 % deutsch gesprochen. Vom Radweg aus erkennen wir inmitten der Rebhänge eine Kirche, ds Ligerzer-Chilchli"ds Ligerzer-Chilchli". Es handelt sich um eine Wallfahrtskirche von beachtlicher Größe aus dem Jahr 1482, die gern von Hochzeitspaaren gewählt wird. Von hier oben hätte man einen wunderschönen Blick auf den See mit der St. Petersinsel, welche von Erlach aus als lange, schmale Zunge in den See hineinragt.

Doch die Räder rollen weiter in das nächste Winzerdorf, Twann. Wie auch Ligerz besitzt der Ort einen Bahnhof der SBB und eine Schiffsanlegestelle.

Die zahlreichen Winzerbetriebe bieten Rot- wie Weißwein an. Vielleicht probieren Sie einmal einen Twanner Roten in einem der vielen Weinkeller. Bei den Weißweinen dominiert der Chasselas, in Deutschland besser als Gutedel bekannt, und bei den Rotweinen die Pinot noir-Traube, aus der man hier gern den lachsfarbenen Oeil de Perdrix herstellt, also einen Roséwein.

Twann bietet verschiedene Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten. Wir radeln weiter ins rund 300 Seelen zählende Tüscherz-Alfermée. Auch hier ziehen sich die Reben den Hang hinauf. Dorfgasse TwannIm Gemeindeamt von Lüscherz ist seit 1995 ein Pfahlbau-Museum eingerichtet. Dank gebührt Hans Iseli, der in über 60 Jahren Artefakte sammelte, die heute zeigen, daß bereits vor circa 5000 Jahren Pfahlbauer aus dem süddeutschen Raum in das Seenland einwanderten und erste Siedlungen entstanden. Bieler See

Der Radweg ist vom See etwas den Hang hinaufgeklettert, und so haben wir noch einmal einen schönen Blick auf das Wasser und die flachen Hügelketten am Horizont. Mit Biel ist das Ende des Bieler Sees erreicht.

Von Biel können Sie eine wunderschöne, gemütliche Tour entlang der Aare unternehmen mit Ziel Solothurn. Die Tourbeschreibung dazu finden Sie hier.

 

 

 

Info

Sehenswertes:
Neuchâtel: Kunstmuseum, Schloß, la Collégiale (Kollegiatskirche), Tour du Prison, Centre Dürrenmatt, Hôtel Du Peyrou mit Gartenanlage, Place des Halles, Internationales Uhrenmuseum
Le Landeron: sehenswerte Altstadt mit Brunnen
La Neuveville: historische Altstadt, Chateau de Schlossberg, Fontaine du Banneret
Ligerz: Rebbaumuseum
Lüscherz: Pfahlbaumuseum
Biel: Altstadt, Zeitglockenturm, Ober- und Untertor, diverse Brunnen, reformierte Stadtkirche am Ring

Tourismusbüro:
Tourisme neuchâtelois
Hôtel des Postes
Case postale 3176
CH-2001 Neuchâtel
Tel. +41-32- 889 68 90
Fax +41-32- 889 62 96
E-Mail: info@ne.ch
www.neuchateltourisme.ch

Point i - Informations touristiques
Kiosque du Centre
Madame Von Allmen Marie-Frédérique
Rue du Centre 3
CH - 2525 Le Landeron
www.landeron.ch

Office du Tourisme Jura bernois Tourisme
Rue du Marché 4
2520 La Neuveville
Tél. +41-32- 751 49 49
Fax +41-32- 751 28 70
E-Mail: laneuveville@jurabernois.ch
www.jurabernois.ch

Bielersee Tourismus
Postfach 1, CH-2513 Twann 
Tel. +41-32- 315 76 67
E-Mail : info@bielerseetourismus.ch
www.bielerseetourismus.ch

Drei-Seen-Land
Tel. +41-32- 329 84 88
E-Mail: info@drei-seen-land.ch

Rebbaumuseum Ligerz : Mai-Oktober, Sa und So 13.30 - 17.00 h geöffnet, www.rebbaumuseum.ch

Tipp : der Bahnhof Neuchâtel bietet ein Info- und Buchungszentrum.

Unterkunft :
Hotel Kreuz
Fam. Mettler Kaspar, Tel. 032 315 11 15
Montag Ruhetag
www.kreuz-ligerz.ch

Restaurant zum Alten Schweizer (Mi+Do Feiertag) auch Zimmer


 

 

   
    letztes Speicherdatum:
31-Jan-2011