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| Touren in Graubünden | ||
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Vorderrheintal - vom Oberalppass zur 1. Stadt am Rhein Tour: leicht Von der Höhe des 2044 m hohen Oberalp-Passes rollen die Räder bergab. Nette, noch ursprünglich wirkende Orte wie Tschamutt, Rueras und Camicholas weisen den Weg nach Sedrun, das nur noch auf einer Höhe von 1404 m liegt. Wir sind hier in der sogenannten bündnerischen Surselva.
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Sehenswertes: Tourismusbüro: Trun Turissem Ilanz/Surselva Information |
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Tour: mittel Ein gut ausgeschilderter Radweg führt durch das Domleschg, ein weites Becken, das von bewaldeten Hängen eingerahmt wird. Alte Burgen zeugen von der einst wichtigen Durchgangsroute. Die Strecke ist flach, bis Sils erreicht ist. Durch die Schyn-Schlucht steigt die Strasse dann stetig an. Zwei Tunnel, welche gut beleuchtet sind, müssen mit etwas Steigung durchradelt werden. Tief unten im Tal rauscht die Albula dahin. Tiefencastel am Zusammenfluss von Albula und Julia hat nur rund 300 Einwohner und liegt malerisch auf einer Felsnase. 4 km sind es bis Surava, die Strecke wird nun beschaulich. Der Kurbetrieb in Alvaneu Bad
ist 2002 mit einer modernen Badeanlage wieder begonnen worden. Eiiner
der schönsten Golfplätze im Alpengebiet befindet sich in unmittelbarer
Nähe des Ortes. Filisur ist ein langgezogenes Strassendorf im Albula-Tal, welches bereits 1262 urkundlich erwähnt wird. Es gilt als besterhaltenes Engadiner Strassendorf. Durch die neue Umgehungsstraße wir der historische Dorfkern nun von Autoabgasen verschont. Die herrlich anzuschauenden Häuser in Engadiner Bauweise mit ihren blumengeschmückten Erkern und Sgraffiti-Malerei bieten wunderbare Fotomotive. Filisur kann bestes als Ausgangspunkt für eine Albula-Passfahrt mit Ziel Engadin genutzt werden. Eine Beschreibung von Schweizer Alpenpässen finden Sie unter dem Menüpunkt Pass (Albula-Pass) Die UNESCO hat die "Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina" definitiv in die Welterbeliste aufgenommen. Zu Recht ! |
Sehenswertes: Tourismusbüro: |
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Tour: leicht, da stetig abfallend, jedoch Anstieg nach Guarda Man sagt, daß in St. Moritz die
Sonne an 322 Tagen im Jahr scheint. Der Ort gilt als einer der bekanntesten
Ferienorte der Welt. St. Moritz bietet Superlative und krasse Gegensätze
: Kultur und Natur, elegante Geschäfte (ein Mekka für Liebhaber
der Prestige-Marken) neben unberührter Natur, gletscherbedeckte Berge
ringsherum und die glasklaren Oberengadiner Seen. Im Winter werden hier
die Pferderennen auf dem zugefrorenen See gelaufen. Zwei Olympische Winterspiele
sowie zahlreiche Ski- und Bob-Weltmeisterschaften hat St. Moritz bereits
gesehen. Der Ortsname war so gefragt, dass er als Marke eingetragen und
international geschützt werden musste. Von St. Moritz rollen die Räder
Richtung Celerina und Samedan und weiter nach Bever. Auf der Webseite
der kleinen Berggemeinde steht zu lesen, daß Bever eine Liebe auf
den zweiten Blick ist. Hier werden eher die stillen Töne angeschlagen;
der Ort ist guter Ausgangspunkt für Bergwanderungen, Biketouren und
Nordic-Walking-Trips in die herrliche Natur. LaPunt-Chamues-ch liegt am Fuße
des Albula-Passes noch auf 1700 m Höhe. Die aus dem 16. und 17. Jahrhundert
stammenden Engadiner Bauern- und Patrizierhäuser geben dem Dorf einen
ganz besonderen Charme. Zuoz bietet ein schönes Dorfbild.
Beliebtes Fotomotiv ist der Dorfbrunnen mit dem Bären als Wappentier
der Plantas. Das circa 1500 n. Chr. entstandene Rechtswirtshaus Crusch
Alva, die Kirche San Luzi, die nach dem Dorfheiligen benannt wurde und
deren erste Bauabschnitte bis ins frühe 13. Jahrhundert zurückreichen
sowie die alten Patrizierhäuser sind noch heute Zeugen bewegter Geschichte. Von Susch radeln Sie weiter über
die Weiler Lavin und Giarsun, wo der Aufstieg nach Guarda, dem Bilderbuchdorf
des Engadins, beginnt. Die Straße steigt recht steil an, doch die
Anstrengung lohnt auf jeden Fall. Guarda steht unter nationalem Schutz. Zu Recht, denn das intakte Dorf bietet ein wunderbares Ortsbild mit den typischen Engadiner Häusern und Brunnen. Nehmen Sie sich also etwas Zeit, um in aller Ruhe das Dorf zu geniessen. Fotomotive gibt es sozusagen an jeder Ecke. Auf dem Weg zum Weiler Bos-cha findet man die Überreste einer alten Mühle, die im Jahre 1951 durch eine Lawine zerstört wurde. Weiter geht es nach Ardez. Das 1460 m hoch gelegene Ardez gilt als Musterdorf
der rätoromanischen Sprache und Wohnkultur. Viele stattliche Bauernhäuser
mit ihren typisch bemalten und sgraffitoverzierten Fassaden stehen unter
Denkmalschutz. Über Tarasp kommen Sie nach Scuol, dessen Bädertradition eine lange Geschichte hat. So finden sich exklusive Wellnesshotels im Ort, ausgestattet mit großartigen Saunalandschaften, Dampfbädern, Whirlpools und Grotten. Scuol ist auch für seine Mineralwasser der verschiedenen Quellen weit über die Landesgrenzen hinaus berühmt. Die Trinkhalle im Engadin Bad Scuol dient gleichzeitig als Begegnungs- und Gesprächsort. Man kann zwischen den Heilquellen Sfondraz, Bonifazius, Lischana und Luzius auswählen. Allmählich verengt sich das Tal, das Gefälle des Inn nimmt zu und die Kilometer schwinden rasch. Zielort der Engadiner Tour ist der kleine nur 100 Einwohner zählende
Grenzort Martina, der zur Gemeinde Tschlin gehört. Im Ort liegt die
Zollstation und das Hotel Martina. (Hinweis : das Hotel ist nicht durchgehend
besetzt). Östlich auf österreichischem Gebiet liegt nur 3 km
entfernt das tirolerische Nauders und vier Kilometer südlich der
„Dreiländergrenzstein“ (2179 m), das Dreiländereck
zwischen der Schweiz, Österreich und Südtirol/Italien. Wer nach
Nauders will, muß die Martinahöhe |
Sehenswert: Bücher:
Tourismusbüro: La Punt Ferien Gäste-Info Guarda Gäste-Info Ardez ENGADIN/Scuol Tourismus |
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Von Arosa durchs Schanfigger Tal nach Chur Tour: leicht, da stetig abfallend Dies ist ein besonderer Veloplausch, der alles bietet, was das Herz begehrt: von der Kantonshauptstadt Chur als Startpunkt gönnen Sie sich zunächst das Bahnerlebnis Rhätische Bahn mit dem Zielort Arosa. Sie können die Tour als reine Tagestour fahren oder aber, wie die Autorin es tat, als Extraschmankerl zur einer mehrtägigen Tour von Chur am jungen Rhein entlang bis zum Bodensee. Das als Wintersportort bekannte Arosa liegt auf ca. 1800 m ü. M. am Ende des Tales. Von hier starten wir den Veloplausch. Gute Bereifung und beste Bremsen sind Voraussetzung, denn 360 Kurven und teils starkes Gefälle fordern intaktes Material und Ihre Konzentration. Die Anreise nach Arosa selbst
ist schon ein Erlebnis. Ausgangspunkt ist Chur, die Bündner Hauptstadt
und älteste Stadt der Schweiz. Gemütlich startet die Bahn ähnlich
einer Straßenbahn am Churer Hauptbahnhof und zuckelt an Stadtmauer
und Obertor, dem Wahrzeichen der Stadt, vorbei, bevor es dann mit dem
Eintritt ins Schanfigger Tal gebirgiger wird. Etliche Tunnel werden passiert,
und immer höher windet sich der rote Zug durch das teils enge Tal
in die Gebirgswelt hinauf. Imposant spannt sich das Wiesener Viadukt über
den Talgrund (Erdpyramiden). Nun wird der Bahnhof von Langwies erreicht,
der letzte auf dieser Talseite. Nach einem kurzen Halt werden die letzten steilen Kurven bis zur Endstation Arosa in Angriff genommen. Der Untersee kommt in Sicht, noch ein kleiner Tunnel und der Kur- und Wintersportort Arosa ist erreicht. Der Zug hat an der Talstation am Obersee sein Ziel erreicht. Aufgrund der Höhenlage
ist Arosa schneesicher, doch das interessiert uns als Radfahrer im Sommer
sicherlich weniger. Direkt am Bahnhof liegt die Seilbahnstation zum Weisshorn. Gegenüber, vor dem Obersee, warten die Pferdekutschen auf Kundschaft. Falls Sie das Tourismusbüro aufsuchen möchten, müssen Sie die Straße (Poststrasse) hinaufradeln. Das Büro liegt rechterhand. Hier kann auch kurzfristig eine Übernachtungsmöglichkeit gefunden und vermittelt werden. Gemütlich geht die Fahrt an Postamt und Sporthalle vorbei. Die Poststrasse geht in die Schanfigger Strasse über. Am Ortsausgang heißt es auf einem großen unübersehbaren Schild, daß noch 360 Kurven Urlaub vor Ihnen liegen. Die wollen wir genießen ! Übrigens gibt es ein Projekt unter www.kurvensicher.ch, bei dem Sie eine Partnerschaft für eine Kurve Ihrer Wahl erwerben können. Sie können im Internet, von Chur startend, schon einmal die Kurven virtuell ansteuern. Das persönliche Erlebnis, und dazu vom Fahrradsattel aus, bleibt jedoch ohnegleichen. Wir genießen noch einmal den Blick in die majestätisch aneinander gereihten Gipfel. Bereits die ersten Meter aus Arosa hinaus geben einen Vorgeschmack auf die Talfahrt. Die teils engen Kurven erfordern gute Aufmerksamkeit. In Litzirüti liegt der kleine
niedliche Bahnhof nah an der Straße. Gegenüber ist ein Biker-Weg
ausgeschildert. Graubünden bietet auch für Biker bestens beschilderte
Routen in allen Schwierigkeitsgraden.
"Willkomma bin unsch Dorfladen in Langwies". Der Dorfladen von Langwies ist nicht zu verpassen. Hier gibt es Proviant, aber auch Gelegenheit, einen heißen Kaffee oder kühle Limo - je nach Wetterlage - draußen auf der Holzbank zu genießen. Weiter rollt das Rad talwärts
: Peist, St. Peter, Castel und Maladers heißen die netten Ortschaften
auf dem Weg nach Chur. Kurven und schöne langgezogene Abschnitte
reihen sich aneinander. Oben am Ortsausgang von Arosa hatte das große
Schild 360 Kurven Urlaub versprochen. Fast möchte man nicht glauben,
daß es so viele Kurven bis zum Rheintal sein sollen, doch es stimmt,
auch wenn Sie sicherlich nicht mitzählen werden. Mit jedem verlorenen Höhenmeter wird es etwas wärmer. Auf der gut geteerten Arosastrasse rollt das Rad flink dahin. Schon tauchen die ersten Dächer auf. Die letzte enge Kurve bietet einen tollen Blick auf die rund 5000 Jahre alte Kantonshauptstadt. Erste Reben ziehen sich am Steilhang zwischen Arosastrasse und Planaterrastrasse dahin. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit, um die Stadt zu erkunden. Alle Sehenswürdigkeiten liegen recht nah beieinander. Kennen Sie den Arcas und das Bärenloch schon ? Jeden Samstag findet morgens der Churer
Wochenmarkt statt, Gelegenheit, um sich mit frischem Proviant zu versorgen. Chur ist in Graubünden ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und ist aus Deutschland gut und ohne oftmaliges Umsteigen per Bahn zu erreichen. Die Stadt liegt am Schweizer Rheinradweg, der in Andermatt beginnt und weiter durch Graubünden bis zum Bodensee führt. Der Rheinradweg bis Stein am Rhein wird auf dieser Site ebenfalls beschrieben.
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Sehenswertes:
Tourismusbüro: Graubünden Ferien Chur Tourismus
Karten: Graubünden
1 : 120 000. Holiday Map. Unterkunft: |
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Von der Kantonshauptstadt zum Weindorf Malans Tour: leicht
Vom Bahnhof Chur orientieren Sie sich links, am Postamt vorbei, dann über die Überführung (Gürtelstrasse) und gleich rechts. Es geht durch ein Wohngebiet Hier ist bereits de Rheinradweg Nr. 2 ausgeschildert. Eine Weile begleiten uns die Bahngleise und die Autobahn zur Rechten und der dahinschäumende Rhein zu Linken. Die Strecke ist gut zu radeln und asphaltiert. Beim Sportcenter 5 Dörfer heißt es über die Autobahn zu wechseln. Der gut asphaltierte Radweg verläuft dann an den Rebenhängen entlang mit der Autobahn zur Linken. Doch das stört nicht, denn der gut zu fahrende Weg liegt etwas höher und bald ist Zizers erreicht. Knapp einen Kilometer hinter Zizers leitet der Rheinradweg nach rechts. Das Schloß Marschlins versteckt sich hinter Mauern und hohen Maisfeldern. Die B28 muß unterquert werden, und nun ist das Ziel Malans greifbar nah. Weite Rebhänge ziehen sich am Hang entlang. Wir folgen dem Weinwanderweg in den Ort hinein.
Es lohnt ein kleiner Rundgang durch das Dort, das alte Herrschaftssitze und Patrizierhäuser aufweisen kann. Wer einen weiten Blick in das Rheintal haben möchte, kann den 8,5 km langen Salisweg erwandern. Der höchste Punkt ist mit dem Fadärastein erreicht, und da rund 600 Höhenmeter zu bewältigen sind, wartet als Belohnung nicht nur das Gasthaus Fadära (Ruhetag Mi u. Do) sondern auch ein phantastischer Blick in die Landschaft. |
Sehenswertes: Tourismusbüro: Sehenswürdigkeiten,
topografische Karten und ausgesuchte Hotels
Unterkunft: |
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Tour: leicht Wir verlassen das Weindorf Malans auf der Herrengasse. Es geht an der Kirche vorbei und schon müssen wir kräftig in die Pedalen treten. Wir kommen durch einen kleinen Wald und bleiben immer auf der Straße, bis Jenins erreicht ist. Wußten Sie, daß in Graubünden Wein angebaut wird? Hinter Jenins zweigt ein Weg Richtung Heididorf ab. Wer kennt nicht die rührende Geschichte Vom Dorf rollt das Rad auf teils holpriger Strecke nach Maienfeld hinunter. Wir biegen links in die Spitalgasse, müssen kurz auf die Bundesstrasse, und radeln dann in die Weinfelder. Der Radweg ist gut ausgeschildert. Rasch ist der Weinort Fläsch erreicht. Die kleinen Radschildchen leiten durch verwinkelte Gassen. Das Dorf markiert die nördlichste Gemeinde der Bündner Herrschaft. Hier am Fuß des Fläscherberges wachsen die Trauben in exponierter Hanglage. In Fläsch gibt es keine Hotels, und deshalb verlassen wir das nette Fläsch und radeln auf der Augass zum Rhein hinunter. Wir überqueren den Alpenrhein, biegen direkt rechts auf den Radweg und können nun das Rad auf dem Rheindamm locker rollen lassen. Da die Strecke ist auch für Skater geeignet ist, scheint das Rad von allein zu fahren. Wer will, kann einen Abstecher in das nah liegende Bad Ragaz unternehmen. Wir befinden uns nun im Kanton St. Gallen. Auf Höhe Sargans, kurz bevor der Rhein eine Kurve beschreibt, beginnt auf der rechten Uferseite das Fürstentum Liechtenstein.
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Sehenswertes: Unterkunft: |
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| letztes Speicherdatum: 04-Nov-2011 |
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