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| Touren in Graubünden | ||
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Vorderrheintal - vom Oberalppass zur 1. Stadt am Rhein Tour : leicht Von der Höhe des 2044 m hohen Oberalp-Passes rollen
die Räder bergab. Nette, noch ursprünglich wirkende Orte wie
Tschamutt, Rueras und Camicholas weisen den Weg nach Sedrun, das nur noch
auf einer Höhe 1404 m hoch liegt. Wir sind hier in der sogenannten
bündnerischen Surselva.
Weiter geht es bergab nach Disentis (romanisch Mustér), das von der Benediktiner-Abtei geprägt ist. Auf ca. 20 km werden 900 m Höhe
verloren. Der nächstgrößere Ort Trun zeigt sich als stattliches
Dorf an der Einmündung des Val Punteglias und liegt nur noch 852
m hoch. Die Strecke wird weiterhin vom Glacier-Express begleitet, dessen rotlackierte Wagen sich ab und zu durch die herrliche Landschaft schlängeln.
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Sehenswertes :
Tourismusbüro :
Trun Turissem Ilanz/Surselva Information |
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Tour : mittel Wir verlassen Ilanz und folgen der Beschilderung nach Castrisch, das
nach ca. 2 km erreicht ist. Bis Valendas sind es noch einmal 4 km. Der Gasthof Rössli lädt zu einer Pause auf der Terrasse
ein. Hier lässt sich es sich übrigens bei guter Verpflegung
auch übernachten. In Serpentinen geht es wieder hinab und auf schnurgerader Straße rauschen die Räder durch den Wald hinunter nach Bonaduz. Der Ort liegt auf einem Plateau über dem Zusammenfluß von Vorder- und Hinterrhein.
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Sehenswertes : Tourismusbüro : Für die Gesamtregion : |
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Tour : mittel Ein gut ausgeschilderter Radweg führt durch das Domleschg, ein weites Becken, das von bewaldeten Hängen eingerahmt wird. Alte Burgen zeugen von der einst wichtigen Durchgangsroute. Die Strecke ist flach, bis Sils erreicht ist. Durch die Schyn-Schlucht steigt die Strasse dann stetig an. Zwei Tunnel, welche gut beleuchtet sind, müssen mit etwas Steigung durchradelt werden. Tief unten im Tal rauscht die Albula dahin. Tiefencastel am Zusammenfluss von Albula und Julia hat nur rund 300 Einwohner und liegt malerisch auf einer Felsnase. 4 km sind es bis Surava, die Strecke wird nun beschaulich. Der Kurbetrieb in Alvaneu Bad
ist 2002 mit einer modernen Badeanlage wieder begonnen worden. Eiiner
der schönsten Golfplätze im Alpengebiet befindet sich in unmittelbarer
Nähe des Ortes. Filisur ist ein langgezogenes Strassendorf
im Albula-Tal, welches bereits 1262 urkundlich erwähnt wird. Es ist
bereits stark von der Engadiner Bauweise geprägt und bietet herrliche
Fotomotive. Die UNESCO hat die "Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina" definitiv in die Welterbeliste aufgenommen. Zu Recht ! |
Sehenswertes :
Tourismusbüro : Bad Alvaneu |
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Tour :
flach, zum Geniessen Die Tour bindet nahtlos an die Sustenpass-Etappe an. Der nette kleine Ort La Punt liegt am Enn, wie der Inn hier im Engadin genannt wird. Der Name La Punt bedeutet Brücke. Nun folgt die Strasse flach weiter über Bever mit typischen Oberengadiner Häusern. Der Ort hat sich zur Zusammenarbeit mit der Tourismusorganisation Engadin-St. Moritz entschieden, so dass Angebote, Infos und Buchungen übergreifend dem Gast zur Verfügung stehen.Die Räder rollen weiter nach Samedan, dem Hauptort des Oberengadins. Es lohnt eine Fahrt hinein zum malerischen historischen Dorfkern mit der Chesa Planta, einem Patrizierhaus aus dem 16. Jahrhundert. Hier werden im Somer Rätoromanisch-Kurse angeboten im lokalen Idiom „Putèr“.Celerina nennt sich die "Sonnenseite von St. Moritz". Tatsächlich wird das eher ruhige Dorf an 320 Tagen des Jahres von Sonne verwöhnt.Genauso sonnenverwöhnt ist das weltweit bekannte St. Moritz. Offiziell spricht man sogar von 322 Sonnentagen im Jahr. Das Dorf gilt als Geburtsort des Wintersports, nachdem vier Briten 1864 hier Urlaub machten. Bereits zwei Mal wurden hier die olympischen Winterspiele ausgetragen. Legendär ist das trockene, prickelnde Champagner-Klima. Im Winter finden auf dem zugefrorenen See spannende Pferderennen statt, u.a. auch Ski-Jöring, bei dem das galoppierende Pferd den Skifahrer zieht.Der bekannte Wintersportort
teilt sich in Bad und Dorf.
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Sehenswertes : Unterkunft :
Oberengadin
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Tour : leicht, da stetig abfallend Man sagt, daß in St. Moritz
die Sonne an 322 Tagen im Jahr scheint. Der Ort gilt als einer der bekanntesten
Ferienorte der Welt. St. Moritz bietet Superlative und krasse Gegensätze
: Kultur und Natur, elegante Geschäfte (ein Mekka für Liebhaber
der Prestige-Marken) neben unberührter Natur, gletscherbedeckte Berge
ringsherum und die glasklaren Oberengadiner Seen. Im Winter werden hier
die Pferderennen auf dem zugefrorenen See gelaufen. Zwei Olympische Winterspiele
sowie zahlreiche Ski- und Bob-Weltmeisterschaften hat St. Moritz bereits
gesehen. Der Ortsname war so gefragt, dass er als Marke eingetragen und
international geschützt werden musste. Von St. Moritz rollen die Räder
Richtung Celerina und Samedan und weiter nach Bever. Auf der Webseite
der kleinen Berggemeinde steht zu lesen, daß Bever eine Liebe auf
den zweiten Blick ist. Hier werden eher die stillen Töne angeschlagen;
der Ort ist guter Ausgangspunkt für Bergwanderungen, Biketouren und
Nordic-Walking-Trips in die herrliche Natur. LaPunt-Chamues-ch liegt am Fuße
des Albula-Passes noch auf 1700 m Höhe. Die aus dem 16. und 17. Jahrhundert
stammenden Engadiner Bauern- und Patrizierhäuser geben dem Dorf einen
ganz besonderen Charme. Zuoz bietet ein schönes Dorfbild.
Beliebtes Fotomotiv ist der Dorfbrunnen mit dem Bären als Wappentier
der Plantas. Das circa 1500 n. Chr. entstandene Rechtswirtshaus Crusch
Alva, die Kirche San Luzi, die nach dem Dorfheiligen benannt wurde und
deren erste Bauabschnitte bis ins frühe 13. Jahrhundert zurückreichen
sowie die alten Patrizierhäuser sind noch heute Zeugen bewegter Geschichte. Von Susch radeln Sie weiter über
die Weiler Lavin und Giarsun, wo der Aufstieg nach Guarda, dem Bilderbuchdorf
des Engadins, beginnt. Die Straße steigt recht steil an, doch die
Anstrengung lohnt auf jeden Fall. Über Tarasp kommen Sie nach Scuol, dessen Bädertradition eine lange Geschichte hat. So finden sich exklusive Wellnesshotels im Ort, ausgestattet mit großartigen Saunalandschaften, Dampfbädern, Whirlpools und Grotten. Scuol ist auch für seine Mineralwasser der verschiedenen Quellen weit über die Landesgrenzen hinaus berühmt. Die Trinkhalle im Engadin Bad Scuol dient gleichzeitig als Begegnungs- und Gesprächsort. Man kann zwischen den Heilquellen Sfondraz, Bonifazius, Lischana und Luzius auswählen. Allmählich verengt sich das
Tal, das Gefälle des Inn nimmt zu und die Kilometer schwinden rasch.
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Sehenswert : Unterengadin
Tourismusbüro : La Punt Ferien Gäste-Info Guarda Gäste-Info Ardez ENGADIN/Scuol Tourismus |
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Von Arosa durchs Schanfigger Tal nach Chur Tour : leicht, da stetig abfallend Dies ist ein besonderer Veloplausch, der alles bietet, was das Herz begehrt: von der Kantonshauptstadt Chur als Startpunkt gönnen sich sich zunächst das Bahnerlebnis Rhätische Bahn mit dem Zielort Arosa. Sie können die Tour als reine Tagestour fahren oder aber, wie die Autorin es tat, als Extraschmankerl zur einer mehrtätigen Tour von Chur am jungen Rhein entlang bis zum Bodensee. Das als Wintersportort bekannte Arosa liegt auf ca. 1800 m ü. M. am Ende des Tales. Von hier starten wir den Veloplausch. Gute Bereifung und beste Bremsen sind Voraussetzung, denn 360 Kurven und teils starkes Gefälle fordern intaktes Material und Ihre Konzentration. Die Anreise nach Arosa selbst
ist schon ein Erlebnis. Ausgangspunkt ist Chur, die Bündner Hauptstadt
und älteste Stadt der Schweiz. Gemütlich startet die Bahn ähnlich
einer Straßenbahn am Churer Hauptbahnhof und zuckelt an Stadtmauer
und Obertor, dem Wahrzeichen der Stadt, vorbei, bevor es dann mit dem
Eintritt ins Schanfigger Tal gebirgiger wird. Etliche Tunnel werden passiert,
und immer höher windet sich der rote Zug durch das teils enge Tal
in die Gebirgswelt hinauf. Imposant spannt sich das Wiesener Viadukt über
den Talgrund (Erdpyramiden). Nun wird der Bahnhof von Langwies erreicht,
der letzte auf dieser Talseite. Nach einem kurzen Halt werden die letzten steilen Kurven bis zur Endstation Arosa in Angriff genommen. Der Untersee kommt in Sicht, noch ein kleiner Tunnel und der Kur- und Wintersportort Arosa ist erreicht. Aufgrund der Höhenlage
ist Arosa schneesicher, doch das interessiert uns als Radfahrer im Sommer
sicherlich weniger. Direkt am Bahnhof liegt die Seilbahnstation zum Weisshorn. Gegenüber, vor dem Obersee, warten die Pferdekutschen auf Kundschaft. Falls Sie das Tourismusbüro aufsuchen möchten, müssen Sie die Straße (Poststrasse) hinaufradeln. Das Büro liegt rechterhand. Hier kann auch kurzfristig eine Übernachtungsmöglichkeit gefunden und vermittelt werden. Gemütlich geht die Fahrt an Postamt und Sporthalle vorbei. Die Poststrasse geht in die Schanfigger Strasse über. Am Ortsausgang heißt es auf einem großen unübersehbaren Schild, daß noch 360 Kurven Urlaub vor Ihnen liegen. Die wollen wir genießen. Übrigens gibt es ein Projekt unter www.kurvensicher.ch, bei dem Sie eine Partnerschaft für eine Kurve Ihrer Wahl erwerben können. Sie können im Internet, von Chur startend, schon einmal die Kurven virtuell ansteuern. Das persönliche Erlebnis, und dazu vom Fahrradsattel aus, bleibt jedoch ohnegleichen. Wir genießen noch einmal den Blick in die majestätisch aneinander gereihten Gipfel. Bereits die ersten Meter aus Arosa hinaus geben einen Vorgeschmack auf die Talfahrt. Die teils engen Kurven erfordern gute Aufmerksamkeit. In Litzirüti liegt der kleine
niedliche Bahnhof nah an der Straße. Gegenüber ist ein Biker-Weg
ausgeschildert. Graubünden bietet auch für Biker bestens beschilderte
Routen in allen Schwierigkeitsgraden.
"Willkomma bin unsch Dorfladen in Langwies". Der Dorfladen von Langwies ist nicht zu verpassen. Hier gibt es Proviant, aber auch Gelegenheit, einen heißen Kaffee oder kühle Limo - je nach Wetterlage - draußen auf der Holzbank zu genießen. Weiter rollt das Rad talwärts
: Peist, St. Peter, Castel und Maladers heißen die netten Ortschaften
auf dem Weg nach Chur. Kurven und schöne langgezogene Abschnitte
reihen sich aneinander. Oben am Ortsausgang von Arosa hatte das große
Schild 360 Kurven Urlaub versprochen. Fast möchte man nicht glauben,
daß es so viele Kurven bis zum Rheintal sein sollen, doch es stimmt,
auch wenn Sie sicherlich nicht mitzählen werden. Mit jedem verlorenen Höhenmeter wird es etwas wärmer. Auf der gut geteerten Arosastrasse rollt das Rad flink dahin. Schon tauchen die ersten Dächer auf. Die letzte enge Kurve bietet einen tollen Blick auf die rund 5000 Jahre alte Kantonshauptstadt. Erste Reben ziehen sich am Steilhang zwischen Arosastrasse und Planaterrastrasse dahin. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit, um die Stadt zu erkunden. Alle Sehenswürdigkeiten liegen recht nah beieinander. Kennen Sie den Arcas und das Bärenloch schon ? Jeden Samstag findet morgens der Churer
Wochenmarkt statt; Gelegenheit, um sich mit frischem Proviant zu versorgen. Chur ist in Graubünden ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und ist aus Deutschland gut und ohne oftmaliges Umsteigen per Bahn zu erreichen. Die Stadt liegt am Schweizer Rheinradweg, der in Andermatt beginnt und weiter durch Graubünden bis zum Bodensee führt. Der Rheinradweg bis Stein am Rhein wird auf dieser Site ebenfalls beschrieben.
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Sehenswertes : Tourismusbüro : Graubünden Ferien Chur Tourismus Unterkunft : |
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Von der Kantonshauptstadt zum Weindorf Malans Tour : leicht Die Tour von Chur nach Malans ist bequem als Halbtagestour zu radeln. Sie können die Strecke nach Ankunft und Besichtigung von Chur anschliessen oder als Anschlusstour zur Etappe von Arosa nach Chur, so wie es die Autorin getan hat. Vom Bahnhof Chur oientieren Sie sich links, am Postamt vorbei, dann über die Überführung (Gürtelstrasse)und gleich rechts. Es geht durch ein Wohngebiet Hier ist bereits de Rheinradweg Nr. 2 ausgeschildert. Eine Weile begleiten uns die Bahngleise und die Autobahn zur Rechten und der dahinschäumende Rhein zu Linken. Die Strecke ist gut zu radeln und asphaltiert. Beim Sportcenter 5 Dörfer heißt es über
die Autobahn zu wechseln. Der gut asphaltierte Radweg verläuft dann
an den Rebenhängen entlang mit der Autobahn zur Linken. Doch das
stört nicht, denn der gut zu fahrende Weg liegt etwas höher
und bald ist Zizers erreicht. Das Weindorf Malans liegt in der Bündner Herrschaft. Die heute übliche Bezeichnung "Bündner Herrschaft" umfasst das Gebiet der ehemaligen Herrschaft Maienfeld mit den Dörfern Malans, Jenins, Fläsch und dem Städtchen Maienfeld als Hauptort. Vom Kunsthistoriker Poeschel wurde Malans als "das stattlichste Dorf Nordbündens" bezeichnet. Die verschiedenen Patrizierhäuser und alten Herrschaftssitze weisen auf eine interessante geschichtliche Entwicklung hin.2222 Einwohnermächtigen Schuttkegel des Vilan schmiegende, vom Talboden leicht erhöhte, mit Wiesen, Weingärten und Buchenwäldern umsäumte Dorf |
Sehenswertes : Tourismusbüro : Bücher : Sehenswürdigkeiten,
topografische Karten und ausgesuchte Hotels
Unterkunft :
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| Graubünden
1 : 120 000. Holiday Map. Ausflugs- und Touristikkarte. Attraktives Kartenbild. Umfassende Regionenabdeckung. Informative touristische Inhalte. (Maßstab: 1:120.000) € 8,90 |
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| letztes Speicherdatum: 17-Mai-2010 |
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