Zillertal
Über 800 km ausgebaute Bike- und
Radrouten laden Sie ein, das herrliche Bergpanorama des Zillertals mit
dem Rad zu erkunden. 55 Dreitausender versprechen Abenteuer aus dem Sattel.
Zillertalradweg
Strass - Mayrhofen
Streckenlänge : 30 km Höhenunterschied: 100 m
Streckenbeschaffenheit : Leichte, familienfreundliche Strecke ohne nennenswerte
Anstiege.
Zillertaler Höhenstraße
Fügen - Uderns - Ried - Kaltenbach - Aschau
- Zell am Ziller - Hippach
Das große Highlight für Rennradfahrer:
70 km asphaltierte Bergstraßen mit 1.800 Hm. |
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Sehenswertes :
Bücher :
Karten :
Tourismusbüro :
Zillertal Tourismus GmbH
Bundesstraße 27d
A-6262 Schlitters, Zillertal
Tel. +43-5288-87187
Fax +43-5288-87187-1
E-Mail : info@zillertal.at
www.zillertal.at
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| Mit
dem Rad um die Buchensteinwand
Streckenlänge : 19,5 km
Streckenführung : leicht bis mittelschwer
St. Jakob in Haus - Hochfilzen (1000 m)
Es erwartet Sie eine gemütliche Familienradtour
durch das herrliche Pillerseetal. Die 1462 m hohe Buchensteinwand ist
der Hausberg von Fieberbrunn, Hochfilzen und St. Jakob in Haus. Die drei
Gemeinden verbindet eine Radstrecke rund um die "Buach". Der
Einstieg in die Tour kann von jedem Ort erfolgen, da es sich um eine Rundstrecke
handelt.
Sie starten beispielsweise im ca. 630 Einwohner
zählenden St. Jakob in Haus am Gemeindeamt, wo Sie ggf. das Auto
parken können. Sie fahren rechts entlang der Landesstrasse Richtung
St. Ulrich. Die Tour startet flach und führt an der Talstation der
Sesselbahn zunächst durch Wiesen zum Ortsteil Flecken. Hier orientieren
Sie sich Richtung Wiesenseetal und ein kurzes Stück entlang der Strasse
nach Hochfilzen. An der Abzweigung Grieseltal haben Sie die Möglichkeit
zur Jause und nehmen dann den Radweg, der am Wiesensee vorbeiführt.
Zur Biathlon-Hochburg Hochfilzen müssen die Waden bemüht werden.
Es geht etwas steiler bergan, liegt Hochfilzen doch um die 1000 m hoch.
Beim Warminger Hof biegen Sie nach rechts ab und folgen dann dem Weg oberhalb
der Bahnstrecke durch Buchau nach Schönau-Pertrach und weiter auf
Forst- und Wiesenwegen zum Fieberbrunner Schlossberg. Dann müssen
Sie kräftig in die Pedalen treten, um Hochegg zu erreichen. Dann
rauschen die Räder wieder hinab in den Ortsteil Mühlau mit dem
Erlebnispark und kurze Zeit später sind Sie wieder an Ihrem Ausgangsort
St.Jakob angekommen.
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Sehenswertes :
Fieberbrunn : Aubad (Erlebnisbad), Lauchsee
Bücher :
Karten :
Tourismusbüro :
Tourismusbüro St. Jakob in Haus
Dorf 11
A-6392 St. Jakob
Tel. +43-5354-88159
Fax +43-5354-88728
E-Mail : stjakob@pillerseetal.at
www.pillerseetal.at
Tourismusbüro Hochfilzen
Dorf 35
A-6395 Hochfilzen
Tel. +43-5359-363
Fax +43-5359-703
E-Mail : hochfilzen@pillerseetal.at
Tourismusbüro Fieberbrunn
Dorfplatz 1
A-6391 Fieberbrunn
Tel. +43-5354-56304
Fax +43-5354-52606
E-Mail : fieberbrunn@pillerseetal.at
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Achensee
Achenkirch (916 m) - 13 km - Maurach (950 m) -
5 km - Pertisau (950 m) - Pletzachalm (1040 m) - 4,5 km Gernalm (1172
m)
Die landschaftlich wunderschöne Tour startet
in Achenkirch. Zur Gemeinde Achenkirch gehören mehrere verstreute
Dörfer im Achental (Achenkirch, Achensee, Achental und Achenwald),
das sich von der Nordspitze des Achensees bis zum Achenpass an der bayrischen
Grenze erstreckt.
Sie radeln zum See, wo die ehemalige Zollstation Scholastika
liegt. Heute befindet sich hier ein Hotel mit eigener Schiffsanlegestelle.
Direkt am Ufer entlang verläuft der Achenseer Familienradweg. Vorbei
am Achenseehof und einem Campingplatz radeln Sie gemütlich mit Blick
auf das glasklare und in allen Farben schimmernde Wasser Richtung Maurach
am südlichen Ende des Sees gelegen.
Das Wasser des bis 133 m tiefen Achensees hat fast Trinkwasserqualität
und ist der größte Tiroler See. Segler wie Surfer finden gute
Windverhältnisse vor, und es ist herrlich anzusehen, wie die bunten
Segel über das Wasser huschen. Im Westen wird er vom Karwendelgebirge
und im Osten von den Brandenberger Alpen eingerahmt.
Maurach gehört wie auch Pertisau zur Gemeinde
Eben. Hier treffen Sie eventuell bereits auf die Achenseebahn, eine Schmalspur-Zahnradbahn,
die sich - von schwarzen Dampfloks gezogen - schnaufend von Jenbach im
Inntal den Weg hinauf zum Achensee bahnt. Die Strecke ist insgesamt 6,7
km lang und überwindet vom 530 m hoch liegenden Jenbach in Eben bei
970 m den höchsten Punkt, bevor sie am Seespitz bei Pertisau die
Endstation erreicht.
Sie radeln nun am südlichen Ende des Achensees
weiterhin direkt am Wasser längs und kommen nach Pertisau, das am
See das größte Angebot von Hotels, Pensionen und Gasthöfen
bereithält. Pertisau ist Sommer- wie Winterferienort, wobei man aufgrund
der Höhe (950 m) im Winter immer öfter vom Schneemangel betroffen
ist. Im "Vitalberg" können Sie Tiroler Steinöl erwerben,
das aus ca. 180 Mio. Jahre altem Ölschiefer gewonnen wird.
Sie folgen der Hauptstrasse durch den Ort. Gleich
zwei Täler bieten sich zur Erkundung an : das Falzthurntal mit der
auf 1089 m hoch liegenden Falzthurnalm und die weiter oben im Tal liegende
Gramaialm (1261 m). Sie nehmen heute den Weg in das Gerntal. Ziel soll
die Pletzachalm sein, oder, wenn die Kondition noch stimmt, die auf 1172
m hoch liegende Gernalm. Für diese Strecke sind Mountainbikes vorteilhaft.
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Sehenswertes :
Achenkirch : Pfarrkirche (1748), barocke
Annakircherl (18. Jh.)
Pertisau : "Vitalberg"
Gernalm : Wildgehege
Unterkunft : Alpengasthof Gernalm ***
(Zimmer und auch Bergsteigerlager)
Bücher :
Karten :
Tourismusbüro :
Tourismusverband Achensee
Informationsbüro Achenkirch
Rathaus 387
A- 6215 Achenkirch am Achensee
Tel. +43-5246-5321
Fax +43-5246-20189
E-Mail: achenkirch@achensee.info
www.achensee.info/achenkirch
Informationsbüro
Maurach
Hnr. 82
A-6212 Maurach
Tel. +43-5243-5355
Fax +43-5243-5297
E-Mail : maurach@achensee.info
www.achensee.info/maurach
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| Inn-Radweg
Gesamtlänge : ca. 517 km - Strecke Martina
- Innsbruck ca. 250 km
Streckenführung : leicht bis mittelschwierig
Streckenbeschaffenheit : teils asphaltierte Radwege, Wirtschaftswege und
ruhige Nebenstrassen, teils Schotterstrecken
Beschilderung
Maloja/Schweiz - Scuol/Schweiz - Martina - Pfunds (970 m) - 35 km - Landeck
(817 m) - Imst -60 km - Innsbruck
Der Innradweg zählt mit einer Gesamtlänge
von über 500 km zu den längsten Radwanderwegen Europas und berührt
gleich 3 Länder. Er beginnt seine Reise im Oberengadin in der Schweiz,
führt dann durch das Tiroler Inntal und setzt ab Kufstein/Ebbs die
Reise durch Deutschland fort.
Als Ausgangsort in Österreich wird gern Landeck gewählt, doch
der Inn kommt bereits bei Martina im Unterengadin auf österreichischen
Boden.
Von Landeck wird eine direkte Busverbindung zum Malojapass angeboten,
so dass der Innradweg ab seinem Ursprung befahren werden kann. Eine Inn-Quelle
findet sich allerdings nicht.
An der Zollstation Martina herrscht meist wenig Betrieb. Von hier zweigt
die Straße auf die Martinahöhe ab, von wo man über Nauders
zum Reschenpass und weiter ins Südtiroler Vinschgau radeln kann.
Von Martina folgen Sie der Landesstrasse 184. Einige Galerien sind zu
durchfahren; hier sollten Sie mit Licht fahren. Vorbei an der Kajetansbrücke
rollen die Räder auf Pfunds zu. Pfunds bietet im Gegensatz zu Martina
diverse Übernachtungsmöglichkeiten. Willkommen im gastfreundlichen
Österreich ! In Pfunds radeln Sie über die Brücke, dann
an der Kirche vorbei und folgen dem asphaltierten Sträßlein
vorbei an
an saftig grünen Wiesen. Auf den asphaltierten Wirtschaftswegen macht
das Radeln richtig Spaß. Bis Mariastein sind es 4 km. Achtung :
Beim Schild "Innweg Tösens für Biker nicht geeignet"
müssen Sie über die Bundesstrasse 180 auf die andere Seite wechseln
und dem Radweg weiter folgen. Über die Weiler Stein und Schönegg
gelangen Sie nach
Tösens, wo Sie an der Kirche im Lebensmittelgeschäft ggf. Proviant
einkaufen können. Der Weg fällt nun leicht bis Ried, wo es am
Badesee vorbei geht. Dann radeln Sie um die Hauptschule herum und folgen
weiter dem Radweg nach Prutz. Hier
überqueren Sie die Bundesstrasse und dann unmittelbar die Brücke.
Der Radweg führt nun direkt am Inn entlang, dessen graugrünen
Wassermassen gemächlich Richtung Landeck fliessen. Die Strecke ist
sehr schön zu fahren. Abseits vom Straßenverkehr radeln Sie
durch weite Wiesen und Weiden, dann mal durch ein Waldstück, dann
wird wieder der Fluß überquert. Der Inn wird dann breit und
ruhig. Grund ist ein kleines Kraftwerk, wo Sie wieder auf die andere Innseite
wechseln. Kurz vor Fliess Im Gasthof Neuen Zoll, der Rastpunkt der Via
Claudia Augusta ist, können Sie sich bei Tiroler Gerichten verwöhnen
lassen. Der Biergarten lädt besonders im Sommer zu einer erholsamen
Pause ein. Von hier müssen Sie ein kurzes Stück auf der Bundesstrasse
radeln, allerdings ist ein Radstreifen gekennzeichnet, so dass die kurze
Wegstrecke bis zur Holzbrücke rasch bewältigt sind. Über
die Brücke gelangen Sie nun wieder auf die linke Flussseite, wo ein
schmaler, aber asphaltierter Weg mit ständigem Auf und Ab durch ein
Waldstück führt. Mit jedem Meter nähern Sie sich nun der
Bezirkshauptstadt Landeck. 
Bauliches Wahrzeichen ist das über dem Ort throndende "Schloß
Landeck", das heute das Bezirksmuseum beherbergt und der Stadt ihren
Namen gab. Landeck liegt sehr zentral. Hier kreuzen sich die Wege vom
oberen Inntal, des Paznauntals nach Ischgl, des Stanzertals zum Arlberg
und zum Fernpaß. Von der belebten Innenstadt orientieren Sie sich
mittels den auf der Straße aufgemalten Radsymbolen stadtauswärts
nach Perjen (vorm Bahnhof links über die Brücke). Sie radeln
durch den Ort und gelangen dann wieder direkt an den Fluss, der hier eine
weite Schleife gemacht hat. Der Radweg ist hier mit feinem Kiesel belegt
und führt flach am Inn entlang. Oben rauschen die Autos auf der Arlberg-Schnellstrasse
dahin. In Zams leitet eine schmale Brücke wieder einmal über
den Fluß und der Radweg schlängelt sich im leichten Auf und
Ab auf der rechten Inntalseite weiter. Links verläuft die Bahnlinie
und weiter dahinter die Inntalautobahn, während sich rechterhand
hügelige Wiesen ausdehnen. Das Tal ist hier recht eng geworden, bis
der langgezogene Ort Schönberg auftaucht. Hier gibt es wohl keine
Übernachtungsmöglichkeit. In Mils leiten die grünen Wegtäfelchen
weiter Richtung Imst. Die Strecke ist inzwischen wieder flach geworden.
Etliche Skater nutzen den asphaltierten Weg, um hier auf ebener Strecke
abseits vom Straßenverkehr dahinzugleiten. Vor Imst führt der
Radweg direkt zwischen Fluß und Autobahn schnurgeradeaus. Um in
die Imster Innenstadt zu gelangen, muß der Radweg in den Imster
Ortsteil Brennbichl verlassen werden, wo übrigens zwei sich gegenüberliegende
Gasthöfe u.a. auch gern Radfahrer beherbergen. Ein entsprechendes
Schild am Radweg weist den Weg. Zur Imster Innenstadt müssen Sie
der 171 bis zum Kreisverkehr und weiter stadteinwärts folgen. Imst
nennt man auch die Stadt der Brunnen. Die Stadt bietet sich an, Proviant
und vor allem Getränke zu beschaffen.
Der Inntalradweg führt über den Fluß
zum Bahnhof Imst-Pitztal. Sie radeln am Bahnhofsgebäude vorbei und
folgen dem schmalen Radweg, der durchaus auch mal die Schaltung beansprucht.
Bis Innsbruck sind es circa 60 km. Es geht munter auf und ab, doch gibt
es immer wieder schöne Ausblicke, so etwa auf die Burschlkapelle
be Roppen. Der Inn wird gern von Raftingfahrern genutzt, die mit den großen
Gummibooten durch das milchiggrüne Wasser stromabwärts hüpfen.
Es
gibt immer wieder wunderschöne Rastmöglichkeiten, wie der Sandstrand
an der schmalen Radbrücke, oder ein herrlicher Pinienwald. Die Autobahn
ist gegenwärtig, stört den Radler jedoch nicht. Die Räder
rollen gut auf dem asphaltiertem Radweg, der mal unter der Autobahn hindurchführt,
den Blick auf die Innschleife freigibt und dann gleiten die Reifen leicht
nach Haiming, wo Sie am Rafting-Center vorbeirollen. Ab hier geht es flach
weiter. Die Region ist bekannt für das Oberinntaler Obst. Weite Obstfelder
stehen hier; erinnert an Südtirol, wo zwischen Meran und Bozen auch
Tausende Apfelbäume stehen. Hier liegen zwischen den Apfelwiesen
auch mal Felder mit Zucchini oder anderem Gemüse. Sie folgen immer
den Markierungen auf der Straße oder den grünen Radwegschildern.
Es geht durch Wiesen, Maisfelder und wieder Wiesen, fernab vom Straßenverkehr.
Aus kulturgeschichtlicher Sicht ist das Stift Stams
ein Höhepunkt. Das Zisterzienserkloster wurde bereits 1284 geweiht
und leuchtet nach der Renovierung schon von weitem. Die Inntal-Bahnlinie
scheint vom Ort zu trennen, doch dann schwenkt der Weg nach rechts zum
Ort. Ab Stams verläuft der Radweg neben der Hauptstrasse. Etliche
Fahrer sind hier unterwegs und scheinen rasch Kilometer abspulen zu wollen.
Über Rietz und Inzing geht es nun mit raschen Schritten Richtung
Innsbruck. Wer nicht allzuweit von Innsbruck entfernt übernachten
möchte, mag Zirl als gutes Ziel ansteuern. Von hier läßt
sich der Bahnhof in knapp einer Stunde Fahrt erreichen.
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Sehenswertes :
Landeck : Schloss
Landeck
Stams : Stift Stams
Innsbruck : Goldenes Dacherl, Schwarz-Mander-Kirche
Hall : Münzturm
Schwaz : Silberbergwerk
Rattenberg :
Kramsach : Freilichtmuseum Tiroler Bauernhöfe
Kufstein : Festung Kufstein
Unterkunft :
Pfunds 
Hotel Traube in Pfunds
Ried
Brennbichl vor Imst
Zirl: Hotel Tyrolis
Tourismusbüro :
Tourismusverband Tiroler Oberland
Kirchplatz 48
A-6531 Ried im Oberinntal
Tel. +43-5472-6421
Fax +43-5472-6193
E-Mail: info@tiroleroberland.at
www.tiroler-oberland.at
Tourismusverband Tirol West
Malserstr. 10
A-6500 Landeck
Tel +43-5442-65600
Fax +43-5442-65600-15
E-Mail: info@tirolwest.at
www.tirolwest.at
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