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Burgenland
300 Sonnentage im Jahr und ein flaches Terrain lassen das Radlerherz höherschlagen. Mehr als 2000 km sehr gute Radwege, davon 400 km eigens für die Mountainbiker, lassen das Burgenland zu einem Raderlebnis werden.
Dazu wurde der Neusiedler See von der UNESCO zum Welterbe ernannt.
Sie finden eine komplette Tourübersicht inkl. MTB-Touren bei www.burgenland.at

 

 



Tourismusbüro :
Neusiedler See Tourismus
Obere Hauptstrase 24
A-7100 Neusiedl am See
Tel. +43-2167-8600
Fax +43-2167-8600-20
E-Mail : info@neusiedlersee.com
www.neusiedlersee.com

Burgenland -Tourismus
Schloß Esterhazy
A-7000 Eisenstadt
Tel. +43-2682-63384-0
Fax : +43-2682-63384-20
E-Mail : info@burgenland.info
www.burgenland.info
www.bikeburgenland.at

 

Neusiedler See-Radweg

Rund um den Steppensee - Ungarn inklusive

Streckenlänge : ca. 130 km
Streckenführung : flach am Ostufer, leichte Steigungen am Westufer und Ungarn
asphaltierte Gemeindestrassen und Radwege, geschotterte Wege, im allgemeinen verkehrsarm
Beschilderung : durchgehend als Neusiedler See-Radweg (B10), in Österreich grüne Schilder, in Ungarn blau

Neusiedl - Weiden - Podersdorf - Illmitz - Apetion - Pamhagen - UNGARN : Hagykö - Balf - Fertörákos - Österreich : Mörbisch - Rust - Oggau - Donnerskirchen - Purbach - Breitenbrunn - Jois - Neusiedl

 

Auf einer Länge von ca. 130 km wird der Neusiedler-See komplett umradelt, wobei auch Ungarn mit circa 38 km beradelt wird. Auch auf ungarischer Seite ist der Weg gut beschildert.

Das flache Gelände machen die Strecke zu einer familienfreundlichen Tour. Gemütliche Gasthöfe, Jausenstationen und die vielen Buschenschenken laden immer wieder zu einer schönen Pause ein.

Der Neusiedler See wird auch gern "Meer der Wiener" genannt, ist er von Wien aus rasch zu erreichen und bietet Surfern, Seglern, Schwimmern und natürlich den Radfahrern ideale Bedingungen. Das milde Klima des Burgenlandes ist nicht nur optimal für den Weinbau, sondern ermöglicht schon früh im Jahr und bis spät in den Herbst herrliche Radtouren. Trauben kurz vor der LeseDie Infrasstruktur ist ebenfalls auf den Radfahrer zugeschnitten. Fast überall finden Sie Radverleih, Radtaxi und natürlich Radwirte.

Der See ist 35 km lang, 5 km breit und zwischen 50 cm und 1 m und maximal 2 m tief, so dass Seewanderungen angeboten werden können. Circa ein Drittel der Fläche ist mit Schilf bedeckt, das manchmal bis zu 3 m hoch wächst und sich leise im Wind wiegt. Seit 2001 gehört der See zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Sie können die Tour beispielsweise in Neusiedl am See starten. Von hier leitet Sie der Radweg in die weiten steppenartige Einsamkeit des Seewinkels. Früher hielten die großen Rinderherden das Gras kurz und schufen so den steppenähnlichen Charakter. Die Salzlacken begleiten Sie hier bei jeder Pedalumdrehung. Sie bieten Heimat für zahlreiche Wasservögel. In den heißen Sommern trocknen die kleineren Salzlacken oft aus und hinterlassen eine dicke Salzkruste. Weite Sonnenblumen- und Getreidefelder reihen sich aneinander. Podersdorf liegt direkt am schilffreien See. Schon von weitem ist der 12 m hohe weiß-rote Leuchtturm zu sehen. Hinter Podersdorf durchradeln Sie die sogenannte "Hölle", denn hier kann es im Sommer sehr heiß werden. In Illmitz begrüßt Sie das Nationalpark-Haus, wo Sie sich über den See informieren können. Die mit Rohr gedeckten Häuser sind heute leider nur noch selten anzutreffen. Im nächsten Ort Apetlon beginnt das Naturreservat "Lange Lacke" mit der Kleinen Puszta. In Apetlon befinden Sie sich am tiefst gemessenen Punkt Österreichs, auf 114 m Höhe. Wer nicht durch Ungarn weiterradeln will, kann von Illmitz aus mit der Fähre nach Mörbisch ans Westufer übersetzen. Doch der ungarische Teil der Radreise hat seinen besonderen Reiz. Bei Pamhagen ist die Grenze von 6 Uhr morgens bis Mitternacht geöffnet. Der Grenzübergang in Mörbisch nach Österreich ist vom 15.4. bis 15.10. jeweils von 8 bis 20 Uhr geöffnet.
In Ungarn heißt der Neusiedler See Fertö-tö. In Fertöd liegt das Schloss Esterházy, eines der größten ungarischen Herrensitze, das von den Fürsten Esterházy gebaut wurde. Man nennt es auch das "ungarische Versailles" und sollte nicht mit dem Schloss in Eisenstadt verwechselt werden.

Die Fahrt durch die ungarischen Orte Hegykö, Fertöhomok, Hidegség, Fertöboz und Balf bis Fertörákos ist sehr reizvoll, auch wenn aufgrund des breiten Schilfgürtels der See nicht zu sehen ist. In Bald kann das Thermalbad aus der Römerzeit besucht werden. Fertörákos ist das einzige ungarische Strandbad am See. Wunderschöne Renaissancehäuser machen das etwas abseits des Radweges gelegene Sopron (früher Ödenburg) sehenswert und preiswerte Geschäfte wie Restaurants laden zum Verweilen ein.

In Mörbisch gelangen Sie wieder auf österreichischen Boden. In Mörbisch werden Seefestspiele aufgeführt, die den Ort besonders bei Operettenliebhabern bekannt gemacht haben. Typisch sind hier die vielen pittoresken Hofgassen und romantische Weinhauerhöfe. Weinhauer bedeutet ganz einfach Winzer. Überall scheint der Oleander zu blühen. Hier am Westufer des Neusiedler Sees dehnen sich sanfte Hügel aus. Kirsch- und Nussbäume wechseln sich mit Weingärten ab. Dazwischen setzen weißgetünchte Bildstöcke, Kapellen oder alte Wegkreuze Blickpunkte ins weite Grün. Von Mörbisch nach Rust können Sie zwischen zwei Routen wählen: die Tour in Seenähe oder die Tour durch die Weinberge. In jedem Fall radeln Sie recht gemütlich weiter in das Storchenstädtchen Rust. Das Weindorf wartet mit sorgfältig restaurierten Häusern aus dem 17. und 18. Jh. auf. Überall können Sie Wein probieren. Die Heurigenschenken sind in allen Weinorten am Neusiedler See zahlreich vertreten. Doch Vorsicht : auch Radfahrer unterliegen der Promillegrenze.

Über Oggau und Donnerskirchen gelangen Sie nach Purbach, das wie viele Orte um den See von Weinbau und Tourismus lebt. Bis 1920/21 gehörte der Ort sowie das heutige Burgenland als Deutsch-Westungarn zu Ungarn und wurde dann nach Ende des 1. Weltkrieges Österreich zugesprochen.

Der Radweg schlängelt sich an den Hängen des Leithagebirges über Breitenbrunn nach Jois, das sich mit der Joiser Herzkirsche und natürlich seinem Wein einen Namen gemacht hat. Schließlich wird wieder Neusiedl erreicht, der Ort, von dem die sehr abwechslungsreice Tour um den Neusiedler See gestartet wurde.

 

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Sehenswertes :
Neusiedl : röm.-kath. Stadtpfarrkirche und die Pestsäule von 1713
Podersdorf :
Windmühle, Leuchtturm
Feröd : Schloß Esterhazy
Mörbisch : Hofgassen
Rust : Fischerkirche und Altstadt (Storchenstadt) Purbach : Purbache Türke, hist. Stadtmauer, hist. Kellerviertel
Lacken, Weiden- und Schilfgürtel am Neusiedler See

Bücher : bikeline Neusiedler See-Radweg

Achtung :
Reisepaß für Ungarn nicht vergessen

Tourismusbüro :
Tourismusbüro Neusiedl am See,
Hauptplatz 1,
Neusiedl am See
Tel. +43-2167-2229
Fax +43-2167-2637
E-Mail: info@neusiedlamsee.at
www.neusiedlamsee.at

Burgenland Tourismus
Schloß Esterhazy
A-7000 Eisenstadt
Tel. +43-2682-63384-0
Fax +43-2682-63384-20
E-Mail : info@burgenland.info
www.burgenland.info

Neusiedler See Tourismus
Obere Hauptstrasse 24
A-7100 Neusiedl am See
Tel. +43-2167-8600
Fax +43-2167-8600-20
E-Mail : info@neusiedlersee.com
www.neusiedlersee.com

Tourismusverband Apetlon
Kirchengasse 1a
A-7143 Apetlon
Tel. +43-2175-24 043
Fax +43-2175-24 053
E-Mail: apetlon.tourism@aon.at
www.apetlon.info

Die Fähre (Schifffahrt Gangl) verkehrt im April und der ersten Oktoberhälfte zwischen Illmitz und Mörbisch jeweils um 10:00, 12:00, 14:00 und 16:00 Uhr. In den Monaten Mai bis September besteht in beiden Richtungen halbstündlich die Möglichkeit, den See zu queren (Illmitz - Mörbisch 9:00 bis 18:00 Uhr, und Mörbisch - Illmitz 9:30 bis 17:30 Uhr).

 


Kirschblüten-Radweg

Streckenlänge : 40 km
Beschilderung : B12
Streckenführung : mittelschwierig, kurze Anstiege, auf asphaltierten Wirtschaftswegen

Purbach (128 m) - Winden (124 m) - Joist (150 m) - Breitenbrunn (136 m) - Donnerskirchen (193 m) - Purbach

Die Tour ist sicherlich am schönsten, wenn im Frühjahr Tausende Kirschbäume bliehen und die Landschaft in ein Meer von weiß-rosa Blüten taucht. Lauschige Heurige laden zum Weinverkosten ein

Die Tour startet in Purbach am Neusiedlersee, wo der Radweg in nordöstlicher Richtung parallel zur Bahnlinie verläuft. Die Weinorte Winden am See und Jois mit seinem großen Segelhafen werden passiert. Hier biegen Sie links ab, überqueren die B50 und folgen weiter der Beschilderung B12. Der Radweg leitet am Fuß des Leithagebirges nach Breitenbrunn mit dem einzigen Turmmuseum des Burgenlandes, von welchem Sie einen fantastischen Rundblick über den See hat.

Nun steigt die Strecke an auf den Thenauriegel mit 210 m Höhe und vorbei an der Floriansiedlung nach Purbach, wo Sie die Tour vorzeitig beenden könnten.

Der Kirschblüten-Radweg führt jedoch noch weiter durch die Waldsiedlung nach Donnerskirchen. Wahrzeichen des Ortes ist die Martinskirche, die 1676 vom Fürsten Esterhazy erbaut wurde und während der Türkenbelagerung letzter Zufluchtsort der Einwohner war. Im Sommer blühen überall die Oleanderbüsche und in den Buschenschenken läßt sich der Wein der Region probieren. Am Schwimmbad orientieren Sie sich links zum Wolfsbrunnbach bis zur Hauptstrasse, auf der Sie kurz Richtung Schützen fahren, bis Sie links auf den Neusieder See-Radweg mit der Beschilderung B10 abbiegen. Sie radeln parallel zur Bahn zurück zum Ausgangsort
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Sehenswertes :
Winden : Bärenhöhle mit 30.000 Jahre altem Bärenskelett
Donnerskirchen : Martinskirche
Purbach : Purbache Türke, hist. Stadtmauer, hist. Kellerviertel

Tourismusbüro :
Neusiedler See Tourismus
Obere Hauptstrasse 24
A-7100 Neusiedl am See
Tel. +43-2167-8600
Fax +43-2167-8600-20
E-Mail : info@neusiedlersee.com
www.neusiedlersee.com

Tourismusverband Purbach
Hauptgasse 38
A-7083 Purbach am See
Tel. +43-2683-5920
Fax +43-2683-59204
E-Mail : info@purbach.at
www.purbach.at

 


Lacken-Radweg

Streckenlänge : 48 km
Beschilderung : durchgehend mit B20

Streckenführung : leicht, asphaltiert ausser im Bereich Lange Lacke, dort Schotter

Podersdorf - Zicksee - Lange Lacke - Illmitz - Sandegg - Zicklacke - Podersdorf


Dieser familiengeeignete Radweg führt quer durch den Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel nah der Grenze zu Ungan und zeigt Ihnen die unter Naturschutz stehenden Wasserflächen : die Lacken. Bitte beachten Sie, dass die beschilderten Wege nicht verlassen werden dürfen, denn bedrohte und seltene Vogelarten finden hier noch Brutstellen und Lebensraum.

Der Lackenradweg ist ein Muß für Naturliebhaber

Die Tour startet in Podersdorf am See zunächst auf der Straße nach Frauenkirchen. Dann zweigt der Radweg von der Hauptstrasse ab und führt durch die Podersdorfer Heide mit seinen zahlreichen Weingärten. Mit der Grundlacke ist die erste Lacke der Tour erreicht. Weiter geht es durch Althof und Wilhelmshof zum Zicksee. Einer der Höhepunkte der Radtour ist das Vogelschutzgebiet im Nationalpark Lange Lacke. Die Lange Lacke ist die grösste Lacke im Seewinkel und ein Paradies für Wasservögel. Da die Lacke ausschliesslich vom Regenwasser gespeist wird, trocknet sie immer wieder aus.
Nördlich der Lacke radeln Sie weiter bis zum Badesee bei der Neubrucklacke und weiter zur Heidelacke, wo Sie links abbiegen. Sie gelangen wenig später nach Illmitz, das Sie durchradeln. Auf etlichen Häusern nisten Storchenpaare, vielleicht sogar auf einem der alten, schilfgedeckten Bauernhäuser. Das älteste, der Zwerchhof, steht unter Denkmalschutz, ist es auch das besterhaltenste im Seewinkel. Einkehrmöglichkeiten bieten die zahlreichen Heurigenschenken, wo Sie u.a. den Wein der Region kosten können.

Nächstes Ziel ist die Aussichtswarte in Sandegg. Der Lackenweg macht hier eine scharfe Kehre nach rechts und kreuzt die Dammstrasse, die Illmitz mit der Bootsanlegestelle verbindet. An der Kreuzung biegen Sie rechts ab wieder Richtung Illmitz. Nach etwa zweieinhalb Kilometern schwenkt der Radweg nach links und leitet Sie an der Zicklacke entlang. Auch die Stinkerseen zählen zu den einzigartigen Vogelschutzgebieten. Das Wirtshaus Hölle bietet eine Möglichkeit zur Pause, doch sind Sie nun nicht mehr weit von Ihrem Endpunkt der Tour entfernt.

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Sehenswertes :
Podersdorf : Windmühle, Leuchtturm
Illmitz : "Bartholomäus-Quelle" , Zwerchhof

Tourismusbüro :
Neusiedler See Tourismus
Obere Hauptstrasse 24
A-7100 Neusiedl am See
Tel. +43-2167-8600
Fax +43-2167-8600-20
E-Mail : info@neusiedlersee.com
www.neusiedlersee.com

Tourismusbüro Podersdorf am See
Hauptstraße 2
A- 7141 Podersdorf am See
Tel. +43-2177-2227
Fax +43-2177-2170
E-Mail: info@podersdorfamsee.at
www.tiscover.at/podersdorf

 


Apfelradweg

Streckenlänge : 47 km
Streckenführung : mittelschwierig, Rundweg
Beschilderung : B62

Gerersdorf-Sulz - Kukmirn - Limbach - Neusiedl - Eisenhüttn - Rohr - Heugraben - Gamischdorf - Sulz

Der Apfelradweg ist ein anspruchsvoller Radrundweg im Südburgenland.

Er beginnt in Gerersdorf-Sulz und führt nach Kukmirn, dem burgenländischen Apfeldorf. Überall blühen im Frühjar die Apfelbäume und tauchen die Landschaft in ein weiß-rosa Blütenmeer.

In Rohr liegt das größte Niedermoor Österreichs. Das Moor wird vom Zickenbach mit Wasser gespeist. Weiter geht es nach Heugraben und von dort nach Sankt Michael und zurück zum Ausgangspunkt.

 

 


Sehenswertes :
Gerersdorf : Freilichtmuseum, Vitalquelle Mineralwasser bei Fa. Güssinger Mineralwasser
Kukmirn : Schnapsmuseum
Rohr : Moore
Sankt Michael : Landtechnikmusem

Tourismusbüro :
Südburgenland Tourismus
Region Güssing - Stegersbach
Thermenstrasse 12
A-7551 Stegersbach
Tel. +43-3326-52052 od. +43-3322-44003
Fax +43-3326-52550 od. +43-3322-44454
E-Mail: info@stegersbach.at
www.suedburgenland.info

Pinkaradweg

Streckenlänge : 31 km bzw. 37 mit Bad Tatzmannsdorf
Streckenführung : Rundkurs, mittelschwierig
Beschilderung : B 54

Oberwart - Pinkafeld - Willersdorf - Oberschützen - Unterschützen - Oberwart

Der Pinkaradweg „B54“ ist ein 31 Kilometer langer Radrundweg im Südburgenland, der 2005 eröffnet wurde.

Die Rundtour führt von Oberwart über die Orte Riedlingsdorf, Pinkafeld, Wiesfleck, Willersdorf, Oberschützen und Unterschützen zurück nach Oberwart.

Die 6 km längere Variante hat als Start- und Zielpunkt Bad Tatzmannsdorf, das Sieüber ein Anschlussteilstück des Pinkaradweges verlassen bzw. erreichen. Dieser Verbindungsweg mündet zwischen Unterschützen und Oberwart in den Rundkurs.

Sehenswertes :
Bad Tatzmannsdorf : Burgenland-Therme
Pinkafeld : Schloß Batthyany (1959), Kalvarienbergkirche, Kreuzweg (1779)
Willersdorf : Schul- und Fassbindermuseum

Tourismusbüro :
SÜDBURGENLAND TOURISMUS
Region Oberwart - Bad Tatzmannsdorf
Waldmüllergasse 2-4
A-7400 Oberwart
Tel. +43-3352-31761
Fax +43-3352-31761-20
E-Mail: info@region-oberwart.at
www.suedburgenland.info

Tourismusverband Stadtgemeinde Pinkafeld
Hauptplatz 1
A-7423 Pinkafeld
Tel. +43-3357-42351-21
Fax +43-3357-42351-85
E-Mail : stadtgemeinde.pinkafeld@burgenland.org


Burgenländer Rotwein-Radweg

Streckenlänge : ca. 38 km
Streckenführung : Rundkurs, durchgehend asphaltiert, leicht, hügeliges Gelände mit kurzen Steigungen
Beschilderung : durchgehend mit B40

Deutschkreutz - Kleinwarasdorf - Raiding - Horitschon - Neckenmarkt - Deutschkreutz


Die Tour führt durch die Weingärten im Blaufränkischland im Mittelburgenland.

Überall laden Vinotheken zum Probieren des Weins ein. Aber auch andere ausgezeichnete Rotweine, wie Cabernet Sauvignon, Merlot, der bodenständige Zweigelt, werden hier produziert und können inzwischen dem internationalen Vergleich standhalten.

Sie können an jedem Ort in die Tour durch die Weinberge einsteigen, da es sich um einen Rundkurs handelt.


Sehenswertes :
Deutschkreutz : Vinothek "Blaufränkisch"
Kleinwarasdorf : Florianikapelle, diverse Säulen
Raiding : Geburtshaus Franz Liszt
Horitschon : Weinpfad
Neckenmarkt : Fahnenschwinger-Weinbaumuseum

Tourismusbüro :
Tourismusverband Deutschkreutz
Hauptstrasse 55
A-7301 Deutschkreutz
Tel. +43-2613-89768
Fax +43-2613-89768-4
E-Mail : tourismus@deutschkreutz.at
www.deutschkreutz.at


Tourismusverband Neckenmarkt
Gemeindeamt Rathausgasse 1
A-7311 Neckenmarkt
Tel. +43-2610-42263
Fax +43-2610-42263-16
E-Mail : post@neckenmarkt.bgld.gv.at
www.neckenmarkt.eu


Hanságrad-Radweg

Streckenlänge : ca. 54 km
Beschilderung : durchgehend mit B22
Streckenführung : flach, asphaltierte Gemeindestraßen und sandige, schottrige Wegabschnitte

St.Andrä am Zicksee - Tadten - Halbturn - Andau - St.Andrä


Die familienfreundliche Tour ist auch eine Strecke speziell für Naturliebhaber. Sie führt durch die weite, flache Ebene im östlichen Seewinkel. Sie durchradeln das sensible Großtrappen-Schutzgebiet im Waasen (Hansag), so dass Sie bitte den Anweisungen der Nationalparkverwaltung Folge leisten wollen.

Sie starten beispielsweise am Bahnhof von St. Andrä am Zicksee, radeln zur Ortsmitte, dann zur Rochuskapelle. Sie überqueren die Bundesstrasse und radeln ungefähr 3 km auf dem Zickäcker-Güterweg zur Schoschtolacke, Dann geht es nach Tadten. Von hier führt eine schnurgerade Strasse bis zur ungarischen Grenze beim bewaldeten Einserkanal. Hier radeln Sie 1 km nach links und dann wieder im spitzen Winkel nach links. Auf weiterhin flacher Strecke gelangen Sie nach Andau. Von der Andauer Brücke haben Sie einen guten Blick über den Kanal, der 1895 fertiggestellt wurde. Ungarn, zu dem das Burgenland bis 1920/21 gehörte, legte den Kanal zur Entwässerung der Hanság-Sümpfe und Regulierung des Neusiedler Sees an. Der See hatte immer wieder ganze Ortschaften überschwemmt oder war in heißen Sommern sogar ausgetrocknet.

Sie kommen bis dicht an die ungarische Genze, schwenken links in nördliche Richtung und radeln auf dem Güterweg gemütlich weiter Richtung Halbturn. Vorbei an Weinrieden und Pußtaäcker rollen die Räder gut voran. Beim Anger biegen Sie nach links, dann auf der Vorrangstrasse nach rechts und biegen gleich wieder zweimal links ab. Beim Holzkreuz orientieren Sie sich rechts in die Grundäcker und dann kommen Sie zum Wandlkreuz in der Nähe des Türkenhügels. Dieser unter Denkmalschutz stehende Hügel ist heute nunmehr um die 3 m hoch, da er im Laufe der Zeit immer flacher geackert wurde. .

Vorbei am Westhof und den Glashäusern, in denen Erwin Binder Biogemüse und 60 Bio-Topfkräuter produziert, radeln Sie nach rechts, stoßen auf Asphalt und rollen am Göghhof und Erdhof vorbei auf den Kirchturm von St. Andrä am Zicksee zu.


Sehenswertes :
Halbthurn :
Türkenhügel, Schloss Halbthurn
Zicksee :
Strandbad

Tourismusbüro :

Marktgemeinde St. Andrä am Zicksee
Hauptstraße 59a
A- 7161 St. Andrä am Zicksee
Tel. +43-2176-2300-0
Fax +43-2176-2300-5
E-Mail: info@st.andrae-tourism.or.at
www.st-andrae-am-zicksee.at


 
letztes Speicherdatum:
01-Nov-2008