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| Radtouren in Bayern | ||
Romantische Straße Attraktive Orte entlang der Route sind Tauberbischofsheim, Bad Mergentheim, Weikersheim, Creglingen und das malerische Rothenburg o.d. Tauber. Weiter geht es nach Feuchtwangen, Dinkelsbühl, Nördlingen, Donauwörth, Augsburg, Friedberg, Landsberg am Lech, Hohenfurch, Schongau, Peiting, Rottenbuch, Steingaden, Wieskirche, Schwangau, Füssen.
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Unterkunft: Sehenswürdigkeiten: Bücher:
Tourismusbüro: |
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| Fünf-Seen-Tour Starnberger See - Ammersee - Wörthsee - Pilsensee - Wesslinger See |
Herbke, Stefan
Karten:
Tourismusbüro: |
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| Altmühl-Radweg Streckenführung: flach Der Altmühl-Radweg zählt zu Recht zu den beliebtesten Radwegen in Deutschland. Aufgrund der absolut flachen Wegführung ist er auch für Kinder bestens geeignet. Es erwartet Sie eine herrliche Landschaft, wo Sie von der Hektik des Alltags einmal so richtig ausspannen können. Die Strecke führt meistens nah an der gemächlich dahinfließenden Altmühl entlang. Es geht vorbei an herrlich saftigen Wiesen- und Uferlandschaften. Beeindruckend sind die mächtigen Felsen der Juraalb. In den zahlreichen netten Orten entlang des Radweges finden Sie Entspannung und Stärkung. Wer nicht das eigene Rad mitbringen kann, findet eine Vielzahl von Radvermietstationen mit bestens ausgestatteten Rädern. Fahrradfreundliche Häuser längs der Strecke verwöhnen den Radtouristen. Für die 166 km lange Strecke
sollten Sie sich Zeit gönnen, denn die malerischen Orte laden immer
wieder gern zum Verweilen ein und es gibt überall Nettes zu entdecken. Falls Sie von der Mühlbachquellhöhle hören : dieses neu entdeckte Naturwunder ist für die Öffentlichkeit verschlossen und nur für Spezialisten zugänglich)
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Sehenswürdigkeiten: Bücher:
Karten: Deutsche Radtourenkarte 41. Altmühltal, Hallertau
1 : 100 000.
Tourismusbüro: |
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| Bayerischer
Wald |
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| Rund
um den Tegernsee Tegernsee - Rottach-Egern - Bad Wiessee -
Gmund Zur Einkehr lädt das u.a. das bekannte Braustüberl in Tegernsee, aber auch viele andere urige Gaststuben warten mit deftigen Gerichten und einer kühlen Maß Bier ein.
Radwandern mit der Bayerischen Oberlandbahn
Erhältlich bei : |
Bücher:
Listl, Martha; Listl,
Werner
Radwandern mit der Bayerischen Oberlandbahn erhältlich beim u.g. Tourismusbüro Tourismusbüro: |
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| Radeln im Landkreis Pfaffenhofen - im Land des Hopfens
Die "Paartal-Tour" leitet durch das Schrobenhausener und Pfaffenhofener Spargelland von Hohenwart nach Manching. Beide Touren haben Anschluß an den Donauradweg. Eine detaillierte Tourenbeschreibung finden Sie unter www.landkreis-pfaffenhofen.de unter dem Menüpnkt Freizeit & Tourismus/ Radeln
Hinweis :
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Die Hallertau.
Freizeit- und Radelspaß
im Hopfenland Pfaffenhofen, Fahrradkarte m. Führer Radlspass und Freizeitkarte Tourismusbüro : |
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Via
Bavarica Tyrolensis - von Bayerns Hauptstadt nach Tirol Die Via Bavarica Tyrolensis verbindet auf eindrucksvolle
Weise das bayerische Voralpenland mit dem Tiroler Inntal. Die Tour wird
über mehrere Tage ganz nach Belieben entweder im Uhrzeigersinn über
das Tegernseer Tal Richtung Achensee gefahren, oder aber von München
aus über das Tölzer Land südwärts. Wir entscheiden
uns in der Beschreibung für die erste Variante.
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Tourismusbüro: Tourismusamt München Radweg-Info und die kostenlose Broschüre sowie das Ringbuch (€ 7,90) erhältlich über die Internetseite oder die offiziellen Infostellen |
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| Benedikt-Radweg
- auf den Spuren von Papst Benedikt XVI zwischen Inn und Salzach Streckenlänge : ca. 235 km Streckenführung: überwiegend
flach Altötting - 2 km- Neuötting 16 km - Marktl am Inn - 8 km - Hohenwart
-7 km - Burghausen - 2 km - Raitenhaslach - 19 km - Tittmoning - 8 km
- Waging am See - 12 km - Traunstein - 10 km - Chieming - 7 km - Seebruck
- 8 km - Seeon - 17 km - Gstadt - 17 km - Amerang - 20 km - Wasserburg
- 21 km - Gars - 5 km - Kloster Au - 5 km - Aschau am Inn - 14 km - Mühldorf
- 6 km - Tüßling - 7 km - Altötting Da es sich um einen Rundkurs handelt, kann der Radler an vielen Punkten des Radweges einsteigen. Für die Bahnanreise bieten sich folgende Orte an : Altötting, Marktl am Inn, Burghausen, Traunstein, Wasserburg, Mühldorf am Inn. Wir wählen die Wallfahrtsstadt Altötting als Ausgangsort. Johannes Paul II pflanzte hier 1980 die Papstlinde am Bruder-Konrad-Platz. Jahr für Jahr pilgern rund eine Million Besucher zum Marienheiligtum der Stadt. Im Rahmen seiner Pastoralreise nach Bayern im September 2006 besuchte Papst Benedikt XVI. am 11. September 2006 auch den Wallfahrtsort Altötting und feierte mit tausenden Gläubigen eine Heilige Messe auf dem Kapellplatz. Durch das Landschaftsschutzgebiet „Gries" geht es das 2 km entfernte Neuötting. Der Ort wurde bereits im 13. Jh. von den Wittelsbachern gegründet. Am Stadtplatz reihen sich die Bürger- und Geschäftshäuser im typischen Inn-Salzach-Stil dicht aneinander. Sie überqueren die Innbrücke und radeln durch Auwald und weiter vorbei an zwei Badeseen zum 16 km entfernten Marktl am Inn. Marktl am Inn wurde bekannt, da es Geburtsort von
Josef Ratzinger ist. Hier wurde der heutige Papst 1927 geboren. Es geht
über die Innbrücke und weiter auf der Alten Poststrasse. Nach
8 km ist Hohenwart erreicht. Weiter durch den idyllischen Ort Mehring
radeln Sie nach Burghausen mit seiner überaus markanten Burganlage,
die die längste Burg Europas ist. Sehenswert und eine Pause wert
ist die Altstadt, die sich zwischen Burgrücken und Fluss zwängt.
Der Salzhandel verschaffte Burghausen Reichtum. Noch heute kann man auf
den "Plätten", den nachgebauten Kähnen des Salzhandels,
den Fluss von Tittmoning nach Burghausen bereisen. “Tittmoning – schreibt Joseph Ratzinger in seiner zweiten Biografie von 1998 – ist das Traumland meiner Kindheit geblieben. Da ist der große, ja, majestätische Stadtplatz mit seinem noblen Brunnen, begrenzt vom Laufener und vom Burghausener Tor, von stolzen alten Bürgerhäusern umschlossen – wahrhaftig ein Platz, der größeren Städten Ehre machen würde.“ Und einige Zeilen weiter: „Am meisten aber liebten wir die schöne alte barocke Klosterkirche, die einst den Augustiner-Chorherren gehört hatte...“ |
Sehenswertes : Tourismusbüro : |
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Chiemsee Eine Rundtour für Genießer mit herrlichen See- und Alpenpanoramen! Der Chiemsee Uferweg führt einmal rund um den Chiemsee, meist direkt am Ufer entlang. Die Radroute rund
um den Chiemsee hat nur wenige kurze und sanfte Steigungen und ist deshalb
auch für Untrainierte, Kinder und Senioren bestens geeignet. |
Sehenswertes: Herrenchiemsee Fraueninsel Tourismusbüro: Chiemsee Tourismus e.V. & Co.KG. Chiemsee Infocenter Felden 10, D-83233 Bernau a. Chiemsee Tel 08051-96555-0 Fax 08051-96555-30 E-Mail : info@chiemsee.de |
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Chambtal-Radweg Sie folgen zunächst dem Regental-Radweg, der bis Kammerdorf deckungsgleich mit dem Chambtal-Radweg läuft. Hierbei folgen Sie zunächst dem Regen und nicht dem Champ, der ein Nebenfluss des Regen ist. Am ehemaligen Bahnhofsgebäude trennen sich die beiden Radwege und es geht in nordöstlicher Richtung weiter. Auch wenn die Berge zum Greifen nah erscheinen, radeln Sie ohne Steigung locker dahin. Der Hohenbogen ist leicht durch die markanten Doppel-Radartürme zu identifizieren, während auf dem Schwarzriegel ein Fernsehturm zu erkennen ist. Weiter östlich liegt der 742 m hohe Haidstein. In Arnschwang, dem Tor zum Hohenbogenwinkel, lädt der Jubiläumspark nach knapp 16 geradelten Kilometern zum Rasten ein. Auf dem idyllisch zwischen Teichen und Bachläufen angelegten Rundweg informieren Tafeln über seltene Vogelarten, die im Frühjahr an den Ufern des Chamb brüten. Hinter Arnschwang müssen Sie für rund 300 m auf die Strasse ausweichen, doch dann geht es schon auf dem ruhigen Radweg, eingebettet zwischen Chamb und Oberpfalzbahn, weiter nach Furth im Wald. Bei Km 19 finden Sie nochmal einen idyllisch gelegenen Rastplatz direkt am Fluss gelegen. Von hier ist der letzte Kilometer bis zum Stadtrand von Furth im Wald ohne asphaltierte Decke zu radeln. Die einzige Steigung erwartet Sie am Zielort, denn die Burgstrasse wartet mit einer 12 %igen Steigung bis zum Rathaus und dem Further Stadtplatz auf. Furth im Wald, die Drachenstadt, wartet mit etlichen Sehen |
Tourismusbüro: |
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Rottal-Radweg Neumarkt St. Veit – 12 km - Massing – 14 km - Eggenfelden – 14 km - Postmünster – 3 km - Pfarrkirchen – 13 km– Bad Birnbach – 11 km – Bad Griesbach – 8 km - Pocking –7km - Ruhstorf an der Rott – 12 km – Neuhaus am Inn Der Radweg folgt der Rott von der Quelle bis zur Mündung in den Inn. Mit Erreichen des Inn läßt sich die Tour auf dem Inntal-Radweg fortsetzen.
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Sehenswertes: |
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| Ammersee-Radweg Vom Kneipp-Kurort Bad Wörishofen leitet der Radweg
über verkehrsarme Straßen und Wege vom Allgäu durch das
oberbayerische Voralpenland zum Ammersee und weiter in die bayrische Hauptstadt
München. Zwischen dem Startpunkt Bad Wörishofen und am
malerisch am Lech gelegenen Landsberg am Lech Die 20 km bis zum Nordufer des Ammersees werden meist auf befestigten Wegen zurückgelegt, die durch Wälder und Felder führen. Das mit circa 1500 Einwohnern recht kleine Eching am Ammersee grenzt an das Naturschutzgebiet Ampermoos. Auf straßenbegleitenden Radwegen wird die Landeshauptstadt München erreicht.
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Sehenswertes: Unterkunft: Tourismusbüro: Kultur- und Fremdenverkehrsamt Landsberg am Lech |
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Rund
um den Ammersee
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Ammer-Amper-Radweg
Der landschaftlich sehr schöne flussbegleitende Radweg verlässt die Alpen bei Wildsteig/Rottenbuch, führt durch den zauberhaften Pfaffenwinkel, begleitet die Romantische Straße, nutzt einen Teil des König-Ludwig-Weges und verläuft entlang der Ammer über das Mittelzentrum Weilheim i.OB zum Ammersee. Wir radeln das westliche Ammerseeufer nach Norden, berühren das einzigartige Naturschutzgebiet Ampermoos, durchfahren die alte römische Raststation Schöngeising entlang der Amper zum Kloster Fürstenfeld. Über Dachau geht es dann die Amper entlang auf z.T. noch ausbaufähigen Feldwegen nach Haimhausen, Allershausen, und wir radeln weiter nach Osten Richtung Zolling und Moosburg a.d.Isar, wo wir den Isarradweg erreichen. Der Radweg nutzt in großen Teilen flussbegleitende befestigte Wege sowie schwach befahrene Straßen mit gutem Belag. Ein Teilstück zwischen Hebertshausen und Haimhausen (Lkr. Dachau) befindet sich noch in schlechtem Zustand und wird demnächst ausgebaut. Hinweis : Südlich von Oberammergau sind das bekannte Kloster Ettal und das sehenswerte König-Ludwig-Schloss Linderhof auf straßenbegleitenden Radwegen schnell erreichbar (ca. 10 km) Nördlich von Moosburg a.d. Isar führt eine ca. 6 km lange Variante über Wang zum Isarradweg |
Sehenswertes: Unterkunft: Tourismusbüro: |
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Main-Radweg Streckenlänge: ca. 170 km Aschaffenburg - 16,5 km - Obernburg
Klingenberg Miltenberg Wertheim Gemünden Würzburg
. die Tour wird noch ausgearbeitet |
Sehenswertes: Tourist-Information Aschaffenburg
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Von Donauwörth über Augsburg nach Königsbrunn Streckenlänge: ca. 70,5 km Donauwörth - 10 km - Mertingen - 3,5 km - Druisheim - 4 km - Kloster Holzen - 5 km - Kühlenthal - 6 km- Biberbach - 5 km - Langweid -3 km - Stettenhofen - 6 km - Gersthofen - 8 km - Augsburg - 4 km - Augsburg - 8 km - Siebenbrunn - 8 km - Königsbrunn
Wir durchqueren das Rieder Tor, welches als einziges von vier Toren der Stadtmauer erhalten blieb. Die Wörnitz ist im Sommer meist nur ein dünnes Rinnsal. Es geht vorbei an Geschäften und einladenden Straßencafés. Um Donauworth zu verlassen, müssen wir die Donau auf der Augsburger Straße verlassen und folgen dem Radweg auf der linken Seite bis nach Nordheim. Der Radweg der Via Claudia Augusta ist von Nordheim bis Höhe Asbach-Bäumenheim nicht asphaltiert, sodass man alternativ der Hauptstrasse auf straßenbegleitende Radwegen folgen kann. Hinter Nordheim überqueren wir die Eisenbahnlinie und die B16 und radeln Richtung Asbach-Bäumenheim. Auf der Donauwörther Straße fahren wir bis zur querlaufenden Josef-Dunau-Ring und folgen diesem rechts hinein. Wir gelangen auf den Alois-Tenscherp-Ring. Am Ortsende von Asbach-Bäumenheim müssen wir an der Kreuzung rechts. Weiter geht es Richtung Mertingen, das wir durchqueren. Der Radweg beginnt wieder am Ortsende und leitet entlang der Kreisstraße leicht ansteigend nach Druisheim.
Zurück auf dem Radweg ist unser nächstes Ziel die Wallfahrtskirche St. Jakobus und Laurentius in Biberbach. Doch zunächst lassen wir das Rad hinunter ins Tal der Schmutter rollen. Kurz nach Holzen haben wir eine Straße gequert und sind immer geradeaus auf ruhigen Sträßchen über Blankenburg und Kühlenthal geradelt. Rechts erstreckt sich Wald, während zur Linken weite Getreidefelder das Landschaftsbiild bestimmen. Dann kommen wir nach Markt, wo auf einem Felssporn kurz die Burgkirche und Reste der Burgmauer zu erkennen sind. Nun ist es nicht mehr weit bis Biberbach. Leider ist die Straße über circa 2 km im Sommer 2011 nicht asphaltiert. Wir erreichen Biberbach und orientieren uns zur Wallfahrtskirche, wobei wir nochmal in die Pedale treten müssen, denn die Straße steigt an. An der Kirche begrüßt uns am Kalvarienberg ein römischer Reiter aus Zinkguß. Für den Nachmittag ist Augsburg unser Ziel. Es geht zunächst nach Langweid. Wer den unasphaltierten Weg bis Augsburg nicht scheut, kann den Via Claudia Augusta-Radweg wählen. Dieser Radweg verläuft entlang des Lechs direkt bis Augsburg. Sie müssen in Langweid an der Kirche vorbei und dann kurz danach über die B2 zum Gedenkstein zum Lechufer. Wer nicht die Via Claudia Augusta fahren will, sucht den Weg von Langweid nach Foret und Stettenhofen und durch das endlos erscheinende Gersthofen. Die Straße führt schnurgeradeaus. Sie radeln bis Mediamarkt und dort links. Auf straßenbegleitendem Radweg folgen Sie der Straßenbeschilderung ins Augsburger Zentrum. Der Weg am Lech entlang ist m. E. die entschieden bessere bzw. schönere Alternative. Für die Besichtigung von Augsburg nehmen wir uns Zeit. Am Dom lassen sich Ausgrabungsstücke aus römischer Zeit begutachten. Vorher schieben wir durch den Fronhof mit der Residenz und blumengeschmücktem Hofgarten. Dies ist der ehemalige Sitz der Augsburger Bischöfe. Vom Hofgarten gelangen wir direkt zum Hohen Dom, der im Laufe der Jahrhunderte oft umgebaut wurde und sich jetzt im neugotischen Stil präsentiert. Vom Hohen Weg radeln wir geradeaus in die Karolinenstraße. Hier sind wir am großen Rathausplatz mit dem Fuggerdenkmal. Weiter folgen wir der Karolinenstraße und biegen dann etwas links in die Wintergasse, welche dann zur Dominikanergasse wird. Hier befindet sich das Römermuseum. Durch die Afrawaldstraße kommen wir zur Basilika St. Ulrich und Afra. Hier schwenken wir nach links, die Milch-Marg.-Straße hinunter und folgen der Beschilderung zum Lech. Wir radeln durch den Siebentischwald, den nördlichen Teil des Augsburger Stadtwaldes. Im 19. Jh. gab es eine beliebte Gaststätte, Die Siebenbrunner Straße bringt uns nach Siebenbrunn und weiter geradeaus bis zur querlaufenden Krankenhaussstraße. Wir können hier links weiter dem Radweg folgen, der allerdings über Teilstücke nicht asphaltiert ist und im Süden von Königsbrunn auskommt. Alternativ können wir der Krankenhausstraße nach rechts folgen, bis wir auf die Königsbrunner Straße treffen. Entlang dieser Hauptstraße gibt es beiderseitig einen Radweg (entsprechende Seite benutzen), der uns durch das langgezogene Königsbrunn leitet. Wenn wir der Hauptstraße einige Kilometer folgen, finden wir zu beiden Seiten der Straße Hotels. |
Sehenswertes: Tourismusbüro: Regio Augsburg Tourismus GmbH, Schießgrabenstraße 14, D-86150 Augsburg
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Durchs Lechfeld zum Tor des Pfaffenwinkels Streckenlänge: 71 km Königsbrunn - 10 km - Graben -3 - Untermeitingen - 10,5 km - Unterigling - 10 km - Landsberg am Lech - 6 km - Erpfting - 8 km - Oberdießen - 4 km - Leeder - 3 km - Denklingen - 7 km - Epfach - 4,5 km - Kinsau - 5 km - Hohenfurch - 4 km - Schongau Das Lechfeld wurde bereits vor über 4000 Jahren besiedelt. So findet sich auf dem Städtischen Friedhof von Königsbrunn ein Tuffsteinplattengrab aus der frühen Bronzezeit. 1917 war das Jahr dieses spektakulären Fundes. Die Ausgrabung der Villa Rustica dokumentiert die römische Besiedlung. Königsbrunn liegt direkt an der Via- Claudia-Augusta, dem römischen Handelsweg vom heutigen Bayern nach Norditalien. Wir folgen auf dieser Etappe dem Via-Claudia-Augusta-Radweg. Wir starten die Etappe in Königsbrunn, das sich als langgezogene Stadt präsentiert. Die Fahrt geht ins äußerst flache Lechfeld Wir lassen Königsbrunn auf dem Radweg hinter uns. An der Kreuzung müssen wir rechts Richtung Schwabmünchen abbiegen und über die B17 nach Oberottmarshausen radeln. Nun halten wir auf Kleinaitingen zu und dann weiter geradeaus nach Graben. Hier zweigt eine schnurgerade Straße zum Lager Lechfeld ab. Dort ist der Fliegerhorst Lechfeld, ein Militärflughafen, beheimatet. Seit 1958 ist das Jagdbombergeschwader 32 stationiert. Die von Augsburg beabsichtigte Nutzung für die zivile Luftfahrt mußte nach hohen Forderungen wegen Verlagerung des Munitionsdepots gestrichen werden. Wir fahren von Graben weiter geradeaus Richtung Untermeitingen. Es geht am Sportplatz vorbei und auf der Ungarnstraße in den Ort, dann rechts in die Wohnstraße. In Obermeitingen radeln wir an der Sportanlage vorbei und dann folgen wir dem Radweg auf der linken Straßenseite nach Hurlach. Die Räder rollen durch den Ort, dann dehnen sich wieder weite Felder zu beiden Seiten der Straße aus. Auf dem gut asphaltierten Radweg gleiten die Räder leicht dahin nach Unterigling.
Wehrtürme und ein Mauerring aus dem frühen 15. Jahrhundert umgeben Landsberg. Mittelpunkt der Stadt ist der Hauptplatz mit dem Marienbrunnen. Zwischen den bunt gestrichenen Häusern erhebt sich der Schmalzturm mit Stadtuhr und spitzer Glockenhaube. Von hier sind es nur wenige Meter zum Lechwehr. Wir verlassen Landsberg über die Karolinenbrücke, die uns einen schönen Blick auf das Landwehr erlaubt. Wir folgen der ansteigenden Katharinenstraße und halten uns dann an der Kreuzung links auf der Erpftinger Straße nach Erpfting. Der Radweg schlägt einen Haken durch die Felder. Über Ellighofen am Waaler Wald entlang gelangen wir nach Unterdießen. Das Maluara-Museum in Oberdießen zeigt Arbeiten von Oscar Malura, hat jedoch leider nur Samstag und Sonntag geöffnet. Immer der Beschilderung folged kommen wir nach Asch, Der nächste Ort Denklingen liegt 3 km weiter. Hier geht es ebenfalls ins Zentrum und an der Kreisstraße nach links. An der kleinen Kapelle biegen wir in die Mühlstraße hinein, überqueren die Gleise und folgen auf dem Radweg der Werner-von-Braun-Straße. Rechts lassen wir das Gewerbegebiet liegen und unterqueren dann die B17. An der kleinen Gabelung nehmen wir den rechten Weg. Weiter geradeaus geht es jetzt auf den Lech zu, auf den wir allerdings nur selten einen Blick erhaschen werden. Der Baumbewuchs verhindert immer wieder den lick auf den Fluß. Wir folgen der ruhigen Lechrainstraße nach Epfach. Passenderweise heißt hier die Hauptstraße Claudia Augusta. Wir lassen die Räder locker rollen. Es geht bergab nach Hohenfurch. Der "Via"-Weg verläuft über Altenstädt in einem Bogen nach Schongau. Wir nehmen einen kürzeren Weg. Wir folgen der Kinsauer Straße, bis wir auf die Schönachstraße am Flüsschen treffen. Wir halten uns rechts, dem schmalen Wasserlauf folgend, bis zur B17. Hier halten wir uns links und nehmen den Radweg, der kurz nah entlang der Bundesstraße verläuft, dann etwas abweicht, bis wir zur Auffahrt auf die B17 kommen, wo wir uns wieder links richtung Schongau-Krankenhaus halten und der Augsburger Straße hinein nach Schongau folgen. Im Zentrum, der Altstadt von Schongau finden sich Hotels. Schongau hat die alte Stadtmauer bis heute gut erhalten können. Auf unserer nächsten Etappe, die uns nach Österreich hineinführt, werden wir Schongau durch eines der gut erhaltenen Tore, dem Frauentor, verlassen. Doch dazu mehr in der nächsten Etappe. |
Sehenswertes: Tourismusbüro: Kultur- und Fremdenverkehrsamt Tourist Information,
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Von Schongau nach Füssen Streckenlänge: 42,5 km Schongau - 9 km - Burggen -11 km - Lechbruck - 8 km - Roßhaupten - 6,5 km - Rieden am Forggensee - 8 km - Füssen Dem weiß getünchten Ballenhaus auf dem Marienplatz sieht man sein Alter nicht an. Immerhin stammt es von 1515 und war einst das Rathaus und später Lagerhalle. Heute ist hier eine Gastronomie untergebracht. Vielleicht haben Sie am Vorabend die Gelegenheit genutzt und haben ein kühles Bier genossen ? Am Morgen ist das Ballenhaus Startpunkt der Tour. Wir radeln über den Marienplatz bis zur querverlaufenden Weinstraße. An der linken Straßenecke liegt das Rathaus mit der Tourismusinformation. Wir biegen in die Weinstraße, fahren dann an der zweiten Querstraße, der Christophstraße wieder links. Das Frauentor liegt etwas weiter auf der rechten Seite. Es geht den Frauenberg steil hinunter auf die Bürgermeister-Lechenbauer-Straße, der wir bis zur Marktoberdorfer Straße, der Durchgangsstraße folgen. Wir wenden uns links und bewältigen auf dem straßenbegleitenden Radweg eine Steigung. Nun geht es ebener weiter, bis wir auf eine Hinweistafel der Via-Claudia-Augusta treffen. Hier müssen wir die Straße überqueren und gegenüber dem forstwirtschaftlichen Weg Richtung Wald folgen. Der Radweg führt durch ein ausgedehntes Waldgebiet, und ist hier leider nicht asphaltiert. Es geht mal rauf und mal runter, dann am Waldrand entlang und leicht bergab auf nun festem Untergrund. Die Strecke nach Burggen bleibt wellig, ist jedoch nicht als schwierig zu bezeichnen. Auf der Schwarzkreuzstraße passieren wir die Sportplätze. Es geht links an der Kirche vorbei und wir folgen der Dessaustraße. Mal wieder heißt es in die Pedalen zu treten. Das Gut Dessau wird auf einer Privatstraße erreicht. Das Rad rollt flott zum Gutshof hinunter und darum herum. Kurz darauf wird auf dem ruhigen Sträßchen die Staustufe Vier des Lechs erreicht. Wir sind seit Verlassen Schongaus durch herrliche Natur geradelt, weitab vom Straßenverkehr. Wir radeln gemütlich auf unserem Radweg weiter, vorbei an dunklen Tannen und saftig grünen Wiesen geht die Fahrt. In der Ferne ist bereits die Kirche von Lechbruck zu sehen. Am Lechstausee entlang rollen die Räder an einem Campingplatz vorbei, und wir erreichen das Mittagsziel Lechbruck. Gut gestärkt setzen wir den Weg fort. Wir folgen der Beschilderung. Unser Weg führt am Gruberbach entlang. Es ist wieder sehr ländlich. Weiden und Wiesen wechseln ab. Der Weg steigt etwas, dann geht es unter einer Straße hindurch und eben weiter. Unsere Richtung ist Roßhaupten, das wir allerdings nicht direkt berühren werden. Eine andere Alternative ist die Fahrt zum Schmutterweiher. Auch von hier gelangt man hinunter an den Lech. Diese Strecke geht über Tiefenbruck zum Kunstpark Roßhaupten. Wir sind, wie oben geschrieben, am Hutter-Weiher vorbei, dann links hinunter Richtung Roßhaupten. Der Radweg geht linkerhand entlang der B16 weiter. Wir überqueren die Tiefentalbrücke. Da der Radweg, der dann zum Campingplatz hinter zeigt, unten nur geschottert weitergeht, bleiben wir zunächst noch oben entlang der B16. Wir biegen dann in die Seestraße zum Yachtclub und durchradeln Dietringen. An der Abzweigung folgen wir der Almstraße und biegen rechts ab. Der Radweg führt an Feldern vorbei, schlängelt sich um einen Seearm herum und wir gelangen in das nette Rieden. Die Forggenseestraße leitet dicht an den See hinunter. So bietet sich hier ein wunderschöner Blick auf die Berge und die Königsschlösser. Der Weg ist schmal geworden und ähnelt mehr einem Wanderweg denn einem Radweg. Doch die Ruhe und der traumhafte Blick über den See und die gegenüberliegenden Allgäuer Berge lohnen allemal. Wir kommen am Cafe Maria vorbei, das übrigens auch Zimmer anbietet. Mit Erreichen der Ellwanger Straße ist nun wieder ein rascheres Vorwärtskommen gewährleistet. Das Ziel ist nun nicht mehr weit. Die Straße mündet in die Augsburger Straße, die B16. Vom Radweg aus erkennen wir bereits das imposante Musiktheater von Füssen. Es geht auf gerader Straße nach Füssen hinein. Unsere Tour auf den Spuren der Via-Claudia-Augusta setzen wir fort mit der Etappe zu den Lechfällen und dann weiter nach Österreich hinein mit Ziel Lermoos.
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Sehenswertes: Tourismusbüro: Gästeinformation Rieden Füssen Tourismus & Marketing |
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Lechfall Streckenlänge: Füssen - Lechfall - Unterpinswang Wir sind zunächst die Füssener Altstadt geradelt und folgen schließlich der Lechstraße Richtung Fluß. An der querenden Spitalstraße liegt das Heilig-Geist-Bürgerspital und die barocke Spitalkirche. Wir überqueren den Lech auf der Lechbrücke und biegen rechts in die Tiroler Straße. Bald macht die Straße einen Bogen und schon kündigt ein Parkplatz den Lechfall an. Weisshaus Landesstraße
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Lechfall |
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Hopfensee Streckenlänge: 14 km Diese kurze, aber genußvolle Tour startet in Füssen und führt zum idyllischen Hopfensee. Der Ort Hopfen am See am Nordostufer ist bereits seit 1968 ein anerkannter Kneipp-und Luftkurort. Auf unserer gemütlichen Tour am See vorbei genießen wir den fantastischen Blick in die Alpen. Der See ist mit maximal 10 m Wassertiefe relativ flach, sodass sich das Wasser gut erwärmt. So kann man ab einem bereits warmen Mai für diese Tour die Badesachen einpacken und zwischendurch ins Wasser springen. |
Sehenswertes: |
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Forggensee
Als Ausgangspunkt der recht leichten Tour wählen wir Füssen, das etliche auf den Radtourismus eingestellte Hotels bietet. Gefahren wird im Uhrzeigersinn. |
Sehenswertes: Füssen: Museum der Stadt Füssen, Barockkirche St. Mang, Hohes Schloss, Heilig-Geist-Spitalkirche, Festspielhaus Füssen Tourismus & Marketing Kaiser-Maximilian-Platz 1, D-87629 Füssen Tel. 08362-93850 Fax 08362-938520 E-Mail: tourismus@fuessen.de www.fuessen.de |
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| letztes Speicherdatum: 13-Sep-2011 |
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